Heinrich Villiger in der WAMS
Zigarren-Grandseigneur Heinrich Villiger steht Red und Antwort im WAMS-Interview unter "Ein kalter Hauch von Zigarrenkrieg". In den Kommentaren (ganz unten) hat heute auch Leser Thorsten Gommert auf den Artikel aufmerksam geamacht.






Kommentare
Wenn Herr Bührle wirklich will, soll er die Zigarre einfach einem unabhängigen
Institut in die Hand geben und er hätte es bewiesen.
Ich nehme an, darauf werden wir lange warten.Die Verhandlung vor dem schweizer
Richter wird definitiv stattfinden.
Wie schön, es geht ja nur um Zigarren
Dank Herrn Heinrich Villiger auch um die Kundschaft.
Beste Grüße
Hermes Trismegistos
Keinesfalls sind falsche Marketingaussagen zu rechtfertigen. Obwohl sie uns ja tagtäglich im Leben begegnen. Bei Zigarren gelten offenbar andere Massstäbe. Dass Herr Villiger nun aber den Zweihänder hervornimmt, hat vor allem damit zu tun, dass Laura Chavin als Marke sehr erfolgreich war. Ein edler Ritter, der selbstlos wegen der Zigarren eine Klage anstrengt, ist Herr Villiger ganz sicher nicht.
Schöne Rauchstunden allen
Für mein Verständnis eine sehr schiefe Sicht der Dinge.
Im Klartext geht es eigentlich um Redlichkeit vor dem Kunden.
In der Schweiz funktioniert das wunderbar und ohne Probleme.Nachdem in Deutschland niemand die TdM aus dem Programm nahm, konnte man in der Schweiz beobachten, wie souverän die Zigarrenbranche mit dem Produkt umging.
Online-Shops wie auch Tabakgeschäfte informierten die Kundschaft. Das ist wohl auch normal bei Genuß- und Lifestyleprodukten, wenn ein Land schon seit gut 150 Jahren Erfahrung in Kundenservice hat.
Nachdem kein anderer die Dinge klarstellte,außer Urs Portmann in der Schweiz, bleibt einem Heinrich Villiger keine andere Wahl wie direkt mit seiner Kundschaft zu kommunizieren.
Wenn das seine Partner im Einzelhandel versäumen, ist seine Haltung verständlich.
Fazit: Habanos Specialisten und Franchisenehmer brauchen noch mehr Unterstützung und Ausbildung.........
WARUM?
Alle müssen wissen:
Es gibt keine geheimen Tabakfelder auf Cuba und auch keine 6 Fermentationen.
Mit besten Grüßen aus Bad Vilbel
Ricci Riegelhuth
Grüße aus der Hauptstadt
die positiven Berichte stammen aus 2000 bzw. 2001.
Qualität und somit auch Meinung,können sich ändern.
Denn,wieviel Tage liegen zwischen Ende
2002 oder 2003 bis heute?
Sehen Sie Herr Pommer, in so einer Zeitspanne können sich die Dinge auch verändern.
Das wegen lohnt es sich nicht, darüber nachzudenken.
Max Hoppe
Überhaupt sind Meister Bührles Zigarren nicht in der Lage, einfachsten Havannas das Wasser zu reichen. Es ist halt einfach eine Protzmarke, die sich eher an den Poser, denn an den ambitionierten Zigarrenraucher wendet (Cohiba x-tra light gewissermaßen).
Auf jeden Fall finde ich es schon sonderbar, wie lange Herr Bewersdorff derartigen "Märchen" aufgesessen ist und nun auf einmal davon abrückt.
Vor diesem Umstand, kann man schon mal auf Gedanken wie mein Vorposter kommen.
Allerdings ist es besser, sich sowas zu denken, da gewisse Personen sehr mimosig reagieren.
Ich habe den Streit hier durch Zufall entdeckt und mit Interesse gelesen. Ich habe wirklich den Eindruck, dass es hier nicht um die Qualität irgendwelcher Cigarren geht. Vielmehr sieht es auch wie in einem Roman von Grisham: Das Kartell.
PS: Zu meinem Vorredner. Ach wissen Sie. Mimosen interessieren mich nicht. Und ein Autor, der sich seine Texte sprich seine Einschätzungen über Zigarren von Händlern machen lässt und sie dann fast wörtlich übernimmt - was soll man von seinem Fachverstand halten...
sauber trenen und nicht Äpfel mit Birnen verwechseln.
Schuster, Charles Fairmorn, Villiger,Don Stefano und selbst unsre holländischen Nachbarn verarbeiten Cubatabake.
Alles sind die nicht von geheimen Feldern.
Sondern werden von der Cubatabaco angeboten.
Es gibt keine privaten Anbieter. Somit läuft alles über den Staat.
Die Frage lautet also:
Wo liegt das geheimnisvolle Feld?
Kennt nur der Commandante den Standort?
Vielleicht erfährt das ja der Richter.
Ein wirklich schönes Wochende,
mit feinen Zigarren, wünscht
Ricci Riegelhuth
Lizenzprodukte !!!
Romeo y Julieta Minis wurden in Europa hergestellt. Mit einer Lizenz für den europäischen Markt. Kein Thema !
Wieder das gleiche: Wo kam der Tabak her?
Richtig :Cubatabaco !
Mittlerweile produzieren die Cubaner die Minis selbst in ihrem eigenen Land.
Von 1980 bis 2000 gab es die San Luis Rey
in Deutschland, in Cigarillos und Zigarren. Dafür hatte der Importeur, Herr villinger eine Lizenz., von den cubanischen Behörden.
Wo ist Lizenz von Herrn Bührle?
Woher kommt der Tabal den nun her?
Es gibt Autofiremen die lassen ihre Luxuskarossen gläsern herstellen.
Bei teuren Zigarren soll der Kunde doch einfach mal Vertrauen haben !
Kann er das?
Ricci Bin Nachdenklich
Geht es wirklich darum, wo irgendwelcher Tabak herkommt. Es sagt niemand, dass die LC schlecht wäre (was man von der Villiger Massenware nicht immer behaupten kann). Aber auch die hat ihren Markt und das ist ok. Da wäre vielleicht auch in der Schweiz mal ein wenig mehr Gelassenheit in der Sache angebracht. Leben und Leben lassen.
Noch ein Wort zum „gut recherchierten Journalismus“ des Herrn Bewersdorff. Im Umkehrschluss heißt das doch, das beispielsweise Texte wie kürzlich in der Beilage der FAZ oder im Cigar Clan oder einst in der Financial Times schlecht recherchiert sind. Denn Sie sind konträr zu Herrn Bewersdorff. Und ich frage mich wie der Berwersdorff-Villiger-Fan-Club beurteilen kann, ob etwas gut recherchiert ist. Zumal in einem Interview, in dem der Gesprächspartner den Ton angibt. Fair wäre doch nun Herrn Bührle nun ebenso so eine Bühne zu bieten. Wie bereits erwähnt. Ich halte die ganze Sache für ziemlich durchsichtig und Herr Bewersdorff wäre eben nicht der erste, der….. Ein belegbares Beispiel aus seinem Verlagshaus habe ich geliefert.
Eines ist für mich jedenfalls ganz klar. Weder Villiger noch Bührle sind mir wirklich bekannt. Aber diese Angelegenheit ordnet meine Sympathien ganz eindeutig. Viel Feind viel Ehr sollte sich Herr Bühle vielleicht sagen und ansonsten auf die Angriffe nicht mehr reagieren.
Ich vertrete meine Meinung, was Sie Herr Pommer oder andere Menschen darüber denken, ist deren Sache.
Sind die Einzelhändler in der Schweiz,
den alle vom "Kartell" eingeschüchert worden, weil Sie ihre Kunden informieren?
Wie soll das gehen?
irgendwie kann ich Ihnen eben nicht folgen.
Folgendes sollte man bei genauer Betrachtung der Vorgänge wiederum doch nicht ausser Acht lassen:
>> Ursache und Wirkung <<
Der Auftritt von dem "... Zigarrenmann Villiger ..." erfolgte doch erst im süäteren Akt,.
Besten Gruss,
Für mich stellt sich doch eine ganz andere Frage – was ist die Ursache und was ist dann passiert. Offensichtlich wurde etwas behauptet, was bis heute nicht bewiesen wurde. Werbung und ein Qualitätsprodukt wahrheitsgemäß anzupreisen ist das Eine, eine Geschichte zu erfinden, um eine gute Zigarre noch besser und teurer zu vermarkten das Andere.
Niemand hat gesagt, dass die Zigarre so Grotten schlecht ist, dass man sie nicht mehr rauchen kann. Der Konsument möchte aber immer gerne das Gefühl haben, dass er nicht hinters Licht geführt wurde, also zu viel aufgrund der Werbung für etwas gezahlt zu haben, was man auch für einen wesentlich günstigeren Preis hätte haben können. Mystische Felder, unbeugsame Gralshüter und ein sagenumwobenes Schloss der Tafelritter gegen das Kartell sind Dinge, die man sich besser im Kino ansehen sollte.
Ich frage mich, warum Herr Bührle statt so einen Unsinn verbreiten zu lassen, sich nicht endlich outet und die Wahrheit offen legt. Damit wäre doch alles erledigt – auch wenn das bedeutet, dass das mystische Feld eben doch nicht so mystisch ist. Qualität wird auch gerne zu einem günstigeren Preis geraucht.
Meine letzte Frage aber gilt dem deutschen Zigarren-Einzelhandel. In der Schweiz hat man das Problem sehr viel progressiver angegangen und hat in vielen Läden bis zur Klärung die Zigarre aus dem Sortiment genommen. Hat man hier Angst davor, den Kunden ebenfalls zu sagen, dass es einige Ungereimtheiten gibt und man deshalb ähnlich reagiert? Hat man Angst vor der Reaktion der Kunden? Haben wir hier ein Kartell der schweigenden Mitmacher und nicht das Kartell der „Zigarren-Mafia?“
..wenn einem die Zigarre schmeckt, sollte die Provenienz eigentlich keine Rolle spielen.Aber die wahre Herkunft verschleiern,nur um mehr Profit machen zu können, ist dem Kunden gegenüber mehr als unfair.
Diesen Skandal hat die Welt am Sonntag aufgedeckt.
Aber es ist noch lange nicht vorbei.
Denn bis auf wenige Ausnahmen macht die deutsche Händlerschaft weiter mit.Ein paar schnell verdiente Euros sind eben wichtiger als Ehrlichkeit gegenüber dem Kunden.In der Schweiz hat man daraus gelernt und Konsequenzen gezogen.
Dort ist der Kunde wieder König-wie
es sich gehört........
Tim Kröger,Berlin
Wirklich sehr spannend der Blog,
Gruß aus Altenstadt
Joe Lambrecht
Alles sehr aufschlussreich,
Grüße aus Erlensee
Ralf Knodt
Erlensee
über den Deutschen Tabakeinzelhandel und einen Deutschen Cigarren-Promotor informieren, anstatt auf einen offen Deutschen Blog zu schauen?
Warum übergeht Art of Smoke die ganze Geschichte?
Ein schönes Wochende aus Aachen
Hans Schwerfeger
Link geschaltet.
Am Wochenende war ich dem Kartell auf der Spur. Sehr merkwürdig, denn die Fahnenträger des Kartells von Habanos und Hr.Villiger sind doch, folgerichtig eingeschätz, mit den Casas genannt.
Alle Betreiber der Casas del Habano in Deutschland führen in Ihren Hauptgeschäften die Marke Laura Chavin.
Jetzt wird es ganz kurios:
In den CASAS das Hohelied auf die Habana und im Hauptladen Jasons Kumpane auf der Jagd nach den Zigarrenhybriden.
Welche Branche kann sich das auf Dauer leisten?
Wenn die Casa in Berlin die Hofbericherstattung durch Herrn Heimsath
organisiert,wird doch nicht die Kundschaft über die TdM informiert.
Beste Grüße aus Potsdam
R.Brückenmann
Hat jemand das Verhalten der Habanos Specialisten im gleichen Fall schon beleuchtet?
Wenn es ein Kartell geben sollte,dann sind es arg limitierte Pesönlichkeiten.
Was ich lese und sehe sind es eine Menge MITMACHER.
M.Hoppe
Mein Freund Max erzählt mir von einer Sache bei Zechbauer.
Schaufenster Werbung:
LAURA CHAVIN
Er fragt im Laden nach der TdM und möchte eine Auskunft über die Herkunft.
Auskunft: Hervorragende Cigarre
mit Cubaeinlage
Max fragt nach der laufenden Diskusion.
Antwort: Das ist ein Journalist, der eine
wilde Campangne abzieht.
Max fragt nochmal:
SIE VERKAUFEN DIE ZIGARRE;
WELCHER TABAK IST JETZT DRIN?
Eine zweite Person kommt hinzu, und kommentiert positiv.
Nach dem dritten Nachfragen wird ihm gesagt, da ist kein Cubatabak in der TdM, aber die Laura Chavin Terre des Myth wäre eine hervorragende Cigarre.
Er kauft eine Monte Cristo Edmundo und kennt jetzt zwei verunglückte Mitmacher.
Herr Wirtz will nicht diesen Austausch von Infos.
Er lebt obsolet.
Zu sehen bei TV Total !
Suche den welbesten Cigarrenaficionado.
Eine gute Cigarrenzeit
PACO
Laura Chavin zu den 5 Topmarken weltweit.
Also das ist jetzt doch ein starkes Stück.
Von Montecristo(Kuba) werden ca. 30 Millionen produziert. Die Familie Padron ist in den USA die Nummer Eins. Die Produktion der Stückzahl ist mir nicht bekannt, aber bei einem Zigarrenmarkt von 300 Millionen kann sich jeder die Dimension vorstellen.
Ds der amerikanische Markt sowiso der Größte überhaupt ist, machen wir hier auch mit den Marken weiter. Arturo Fuente,Ashton und Davidoff folgen.
Jetzt bleiben noch die Marken von Altadis übrig, wie H.Upmann, Montecristo, Partagas,Romeo y Julieta...........
Kennt man im schönen Mainz, bei der DTZ
eigentlich die wirklichen 5 Topmarken ?
Doch wie schön für Herrn Bührle, direkt geschrieben von seinem Schreibtisch, wahrscheinlich nicht mal gelesen von den Herren in Mainz und dann prima Aufgestellt als ganze Seite.
So wie man in Mainz arbeitet, möchte ich mal meinen Urlaub verbringen.
Was für eine kaputte Branche !!!!
Schatten haben nur Umrisse, kein Innenleben.
Aus feinem Tuch werden auch Deckmäntel gemacht.
Herr Lauw hatte Recht mit seiner Prophezeiung, denn es kommt immer mehr PR-Gülle.
Frauennamen bei Zigarren außergewöhnlich ?
Das war mal Gang und Gebe, nur vergessen, sonst nichts. Nein, ich zähle keine Namen auf. Was für ein Hasiwasucky !
Wenn die Situation schon schwierig ist, warum beginnen nicht mehr Händler mit logischem Denken. Das wurde bisher noch nicht verboten.
Na ja, Schwamm drüber, es war heiß,ach nein, es war zu Feucht die letzte Zeit,.
außerdem ist Urlaubszeit.
Nur die sechzigjährige Freundschaft mit der Familie von Herrn Bührle und Herrn Maruschke ist mir eher mythischer Art, oder war Mutter Bührle schon mit Jose Mendez befreundet ?
Ich glaube das ist eine echte PR Fata Morgana. Sollte die Aufrecht gehalten werden, brauche ich keine DTZ mehr.
Denken und danach Handeln hilft auch in diesem Fall.
@constantin
Die Branche ist stärker als sie glaubt, denn die rauchende Kundschaft ist ein Teil von ihr und noch gar nicht mit ins Boot genommen. Jahr für Jahr wird der wichtigste Teil der Branche ausgesperrt.
Keine enthusiasmisierten (wundervoll gesteltzt) Aficionados sind willkommen.
Was man sich alles leisten kann, obwohl gerade die Werbung für das Produkt verboten wurde und auch sonst noch einiges ansteht. Ich weiß, die Situation ist schräg. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Gute Nacht und hoffnungvolle Träume
Ricci
INTERTABAK VOM 22. bis 24. September 2006 in der Dortmunder Westfalenhalle
DEUTSCHEN TABAKZEITUNG
keine Erklärung zur Presseinfo über die Laura Chavin von Herrn Bührle zu finden war, rief ich kurz die Leitung der Zeitung an.
Meine Frage war kurz und bündig:
Wie lauten die 5 besten Zigarrenmarken der Welt ?
Still ruhte der See...............
Die Antwort lautete: Mein Stellv. ist für Zigarren zuständig.
Da sowohl 1. und 2. Mann urlaubten,
war ein Pfeifenspezialist für die PI zuständig. Als einsamer Wolf sah er wahrscheinlich die einmalige Chance, endlich seine cigaristische Kompetenz zu offerieren. Ergebnis: ohne Worte
Mein Tipp:
CIGAR INSIDER aus den USA abonnieren.
dann klappt es auch besser mit den fünf Topmarken weltweit. Die Redaktion profitiert übrigens auch davon.
Auch eine gute Voraussetzung für qualitativ hochgestellte Artikel :
Immer PI konzentriert lesen und dabei geistige Wahrnehmung einschalten. Selbst bei der ganzen unsäglichen Diskussion über Rauchen, der Nazierfindung Passivrauchen und Rauchverbot in der Gastronomie, bisher wurde das Denken noch nicht verboten. Wiederholung bringt hier Verstärkung.
Dann kann es auch wieder an die Rückeroberung der Kompetenz gehen.
Viel Erfolg für die DTZ.
Allerdings habe ich erstmal das Abo bei der Deutschen Tabakzeitungen gekündigt.
Den Smokersclub für meine Kundschaft bleibt vorerst. mal sehen was noch alles passiert.
Stimmung Frohsinn Umsatz für die ganze Branche!
Ricci Riegelhuth
PS: Im Vergleich mit den USA müssten in Deutschland eigentlich 4 mal soviele Zigarren verkauft werden. Na denn, im Verkauf Gas geben - länger leben !
.
wird er eben anstatt auf Tontäfelchen ins Netz gestellt. Leserbriefe sind sowohl an Redaktion und Leser gerichtet, und natürlich auch Aficionados und Zigarrenfreunde, Händler und alle sonstigen Beteiligten. Niemand kann uns darin hindern, Information und Meinung frei auszutauschen. Es steht jedem frei den Brief auch weiter zu verbreiten.
An den Chefredakteur
Herrn Volker Kling
Leserbrief zu der Presseinformation am 18. August 2006 über einen ganzseitigen PR Artikel in Ihrer Zeitung über
Laura Chavin Cigars.
Sehr geehrter Herr Kling,
bei allem Unsinn, jetzt ist es raus und endlich offen zu Tage getreten, leider ist die Deutsche Tabakzeitung nicht das Kraftstrahlende Herz der hiesigen Branche.
Nein, nur ein Abbild des Zustands einer Gesellschaft in der verharrenden Haltung der bekannten 3 Äffchen.
Allerdings hat Sie niemand gezwungen Ihre Ahnungslosigkeit so vor uns auszubreiten.
Laut dem Inhalt gehört die genannte Marke zu den fünf Topmarken der Welt.
Frauennamen sind laut einer einer Aussage des Verfassers exotisch. Elisabeth Baas läßt grüßen.
Eine &0 jährige Freundschaft zwischen den Fam.Bührle, Maruschke und Mendez soll uns als verbriefte, solide Vertrauensbasis geboten werden.
Bisher wurde das Denken in Deutschland nicht verboten, auch Handeln darf man danach noch. Zigarrenhändler in der Schweiz und Deutschland verkaufen die Marke gerade aus.
Super mal Fakten so nebenbei.
Was, um alles in der Welt , hat eigentlich diese Zeitung geritten, solch einen Blödsinn ungelesen abzudrucken ?
Nachdem sie selbst über die bevorstehende Klage seitens Heinrich Villigers informierte, war sie gleichzeitig nicht in der Lage die Brisanz des Themas zu erfassen. Dumm gelaufen !
Die bloße Erwähnung der LC könnte schon eine obsolete Behauptung sein. Doch bei der DTZ ist Urlaubszeit, vor fünf Wochen war es noch heiß, jetzt ist es feucht und überhaupt, irgendwie war ganz Deutschland wiedermal im Urlaub( weil wir ja sonst Freizeitpark haben). Da sowohl 1. und auch 2. Mann urlaubten, war ein Pfeifenspezialist für die PI zuständig. Als einsamer Wolf sah er wahrscheinlich die einmalige Chance, endlich seine cigaristische Kompetenz zu offerieren.
Ergebnis: Ohne Worte.
Mein Tip:
Cigar Insider aus den USA abonnieren, dann klappt es auch besser mit den 5 Topmarken weltweit. Die gesamte Redaktion kann davon profitieren und am Ende ihre Leser. Wiederholende Verstärkung im Infofluss wirkt wahre Wunder.
Traurig werde ich nur darüber, nichts, absolut keine kritischen Stimmen zu dieser PR FATA MORGANA, am letzten Donnerstag in Ihrer lesen konnte.
Zitat:
Die Wissenschaft hat Mittel zur
Behandlung der meisten Krankheiten
gefunden,
aber sie hat noch kein Heilmittel
für das schlimmste aller Übel
entwickelt
GLEICHGÜLTIGKEIT.
Helen Schneider
Wir können in der Branche von Glück sagen, Gott sei Dank haben wir noch einen Franz Beckenbauer ! Der lebt die Zigarre par exelance!
Ein Vorbild und kein Feindbild !
Geschrieben am 24. August 2006
Zu obigen Brief gehört noch folgendes, im oberen Teil zur Freundschaft Bührle....
....soll uns als verbriefte,solide Vertrauensbasis geboten werden.
"Auch das eine der üblichen Anmassungen,die keinem Anruf standhalten.
Kennt man in Mainz den Sinn von Recherche ?
Da bleibt wenig für Logisches und viel zu Spekulieren übrig. Eines ist sicher, Laura Chavin Cigars ist kein Kunde von der genannten Rohtabakfirma."
Wie hoch war eigentlich der Scheck ?
" Daß die TdM mehr als "eigenartig" vermarktet wird, ist wohl wahrlich keine ungewöhnliche Feststellung. Überhaupt sind Meister Bührles Zigarren nicht in der Lage, EINFACHEN HAVANNAS das WASSER zu reichen. Es ist halt einfach eine Protzmarke, die sich eher an den Poser, denn an den ambitionierten Zigarrenraucher wendet (Cohiba x-tra light gewissermaßen)." Zitatende
Denken wir alle zurück, an die Zeit der Börseneuphorie. In dieser Zeit geplant erklärt den Erfolg und das Dilemma.
Die kernige Spaltung des Pudels Kern !
Die Poser wurden anvisiert.
Tragen die den Markt ?
Nun gut. Dieses Jahr fiel mir nun die doch sehr spartanisch gehaltene Schaufenster-Gestaltung auf. Letztes Jahr hatte ich ihr keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt, nur dieses Jahr ...
Allerlei Zigarren, sowie einem Humidor konnte man dort entdecken. Produkte der/des Marke/Labels >Laura Chavin<. Natürlich war das TDM-Sortiment auch mit von der Partie. Nach der ganzen Diskussion mit/um Herrn Bührle fragte ich mich, was man davon halten sollte. Gibt es nicht Händler, welche zumindest die TDM Ihren Kunden vorenthalten? Mein Interesse war nun zusätzlich geweckt. Im späteren Verkaufsgespräch fragte ich nun den Verkäufer, ob sich eine derartige Warenpräsentation in Sachen TDM überhaupt lohne. Manch anderer Händler würde dieses Produkt aus dem Sortiment entfernen. Kauft dieses Produkt überhaupt noch jemand.
Die Antwort war klar: ja das Produkt werde sehr gut verkauft. Es wäre ja ohnehin nur eine Diskussion in der Schweiz gewesen.
War der erste Teil der Antwort noch für mich nachvollziehbar (gibt es doch die von Ricci beschriebenen Poser), war ich vom zweiten Teil schockiert. War es doch nicht so weither mit der Qualität? Oder liegt´s doch nur an einer gehörigen Portion Unwissenheit oder Ignoranz?
Der Vollständigkeit halber bleibt zu erwähnen: trotz einer Übermacht an LC-Produkten gab es in der Auslage auch die "Hausmarke" zu bestaunen; die Auswahl im Sortiment ist deutlich besser, als das was das Schaufenster verspricht; wir werden auch nächstes Jahr wieder Freiburg besuchen.
Was werden die Händler ihren Kunden erzählen, wenn die ganze TdM - Geschichte mit dem Schweizer Richterspruch als eine Lüge bloßgestellt wird ?
In Deutschland scheinen einige Fachhändler unter Wahrnehmungstörungen zu leiden.
Deutsche Tabakzeitung auf Wanderschaft !
Konradin Mediengruppe übernimmt DTZ.
Die Konradin Mediengruppe aus Leinfelden-Echterdingen übernimmt zum Jahresende von der Mainzer Verlagsgruppe Rhein Main den Geschäftsbereich Rhein Main Zeitschriften. Er umfasst Angebote für die Tabakbranche und sieht sich in dieser Sparte " als führend auf dem deutschen Markt (deswegen ist die Zeitung auch verkauft worden). Neben der wöchentlichen" Tabak-Zeitung" gehören dazu 6 Publikationen zu Genußmittel und Tabakwaren.
Rhein Main Zeitschriften ist zudem noch Veranstalter der Tabakmesse Tapexpo.
Die Konradin Mediengruppe hat 39 Zeitschriften, darunter "Bild der Wissenschaft" und "db deutsche bauzeitung" im Portfolio und bietet Dienstleistungen für die Medienbranche.
Im Geschäftsjahr 2005 betrug der Umsatz 110 Millionen.
Die Verlagsgruppe Rhein Main gibt insgesamt 21 Tageszeitungstitel heraus, darunter "Allgemeine Mainzer Zeitung" und "Wiesbadener Kurier" sowie Anzeigenblätter und Kirchenzeitungen heraus und kam auf einen Gesamtumsatz von etwa 170 Millionen Euro.
PS.:Jetzt ist auch klar warum die DTZ immer so schön HOSIANA schreiben konnte, die haben vorher alle schon im Kirchenchor geübt.
Ja gerade dann, es beginnt gerade an allen Ecken, das Verteilen der Zimtplätzchen auf unseren Backen.
Die kommenden Märchen der Adventszeit.
Auch das positiv Verrückte hat irgendwann mal ein Ende.
Zum Schluß steht noch einer im Regen ohne nass zuwerden und dann?
"Chavin (gesprochen: Schawien) ist der Name von Helmut Bührle's Tochter und es war auch der zweite Vorname seiner Mutter. Die Herkunft des ungewöhnlichen Namens, den alle Frauen der Familie mütterlicherseits trugen, ist geheimnisvoll. Er könnte von einem sagenhaften Inka-Stamm rühren, vielleicht aber auch von Chavva, dem hebräischen Namen für Eva, oder von Chawer, einem rabbinischen Ehrentitel."
Der Blog des Händlers ist fast reine Reklame, allerdings gekonnt und gefällig. Allerdings eine Diskussion über Themen oder Kommentare fehlen gänzlich. Destinguiertes Zigarrenbilderbuch mit zuvielen Ehrentiteln.
Es gibt auch kein Kommentarfeld zur Einsicht. Das macht in der Konzeption auch keinen Sinn.
Salve
Salvatore
Terre de Mythe – Mystische Erde, mal ganz ehrlich, schon der Name bietet ein Füllhorn an Fantasie, Legenden und die, die es werden sollen. Ayers Rock oder Stone Age geben immer noch Rätsel auf und zahllose Geschichten über den Ursprung und die Bedeutung umranken diese wahrlich mystischen Plätze. Kulturgeschichtlich hat der Tabak im Allgemeinen und im Besonderen dieses gerollte Bündel, die Zigarre, ähnliche vielschichtige Bedeutungen in ritueller, spiritueller, sogar medizinischer Hinsicht, aber das so ein kleines Rauchwerk so eine Auswirkung auf unseren heutigen Kosmos haben kann, wer hätte das gedacht? Allein die Herkunft der TDM scheint eine nicht enden wollende Quelle für Spekulationen zu sein. Vor allem im Hinblick auf die wahre Geschichte, deren Veröffentlichung sich nun abzuzeichnen scheint. Der ganze Tabak, nicht wie sonst üblich nur der Samen, wurde aus Kuba geschmuggelt. Jawohl, und das Ganze von langer, zugegebenermaßen, sehr langer Hand geplant. Es könnte sich also folgendermaßen zugetragen haben.
Die Urmutter der Mayas, der Namen durfte nie ausgesprochen werden und so ist er in Vergessenheit geraten, hatte schon damals prophezeit, einer wird kommen, er wird der Welt ein Zeichen geben, es wird ein Geschenk mit ungeahnter Kraft sein und fundamentale Änderungen in der Sicht der Dinge mit sich bringen. Der Ort, an dem diese Geschichte ihren Lauf nehmen wird, wird das uns heute bekannte Kuba sein. In den 50igern des letzten Jahrhunderts kam dann schließlich einer alten Heilerin in Ausübung ihrer Tätigkeit eine Vision. Er ist geboren, im Zeichen des Tabaks! Es wurde mit den Ältesten einer längst vergessen Glaubensgemeinschaft gesprochen und man kam zu dem Entschluss, wir müssen alles Erdenkliche für den Tag X vorbereiten. Was lag also näher, ein Feld jahrzehntelang mit Tabak zu bestellen, einen Boden mit mystischen Eigenschaften zu kultivieren, allen staatlichen Kontrollmechanismen ein Schnäppchen zu schlagen um den Grundstein des Geschenks des Einen, der da kommen wird, zu legen. Die weitaus größere Herausforderung war, wie gelangt das braune Gold außerhalb des Landes ungesehen von den Häschern der Regierung? Es wurde ein Tunnel zur Grenze in die dominikanische Republik gegraben, deren Fertigstellung nun ein Ende hatte. Man kann sich gut vorstellen, wie dieses triumphale Ereignis nach so langer Zeit der Entbehrungen gefeiert wurde. Eins hatten aber alle nicht bedacht, die Urmutter der Mayas, der Name...sie wissen schon, hatte selbst eines in ihrer Unbedarftheit und in dem Glauben an das Wahre nicht sehen können, die Welt dreht sich, genauso wie einige Grundwerte in den Gesellschaftsstrukturen unseres Planeten und so bleibt uns vielleicht die wirklich wahre Geschichte für immer verborgen. Holy smoke, Jens Tausch
Da ist augenscheinlich das Feld verfault.
Na so was, bei so viel Ehrentiteln.
Es regnet heftig, deftig und derjenige der im Regen steht glaubt immer noch, er stehe im Glashaus.
Oh, da hauts doch glatt das Blech weg...äh, nein, die Acryl-Abdeckung vom Glashaus,nein äh, vom Schlumidor, ne äh, Humidör...ich muss mich erst entjustizifieren und einnorden...
also die Feuchte nimmt erheblich zu und dann wirds oft faul.
Darauf eine wunderbar speckige und fettige Robusto. Nein, ich weiss jetzt nicht was ich rauche.
Was für ein satirisches Sprach-"Gericht",
phänomenal.
Frohe Feiertage & Holy Smoke