Amerikanische Kuba-Politik: Zuckerbrot und Peitsche
Laut Meldungen verschiedener Medien hat US-Präsident Bush die Schaffung eines internationalen Fonds «für die Freiheit Kubas» veranlasst. Der Fonds soll die Kubaner beim Wiederaufbau ihres Landes unterstützen, sobald es in Kuba eine Regierung gebe, welche die Grundfreiheiten respektiere.
Das Embargo gegen Kuba soll aber aufrecht gehalten werden. Gemäss New York Times will Bush in den kommenden Tagen vor kubanischen Dissidenten ausserdem erklären, dass die USA die undemokratische Machtübergabe «von einem zum anderen Castro-Bruder» nicht akzeptieren werde.
Die Analyse eines Kuba-Experten in der New York Times: «The administration realized they had missed the boat. Succession has already happened. They can no longer have a policy that keeps them waiting for Castro to die when the rest of the world has moved on.»






Kommentare
außerdem, die infos ihr auf dem blog zeigen an, dass die die chinesen ev. bald der usa eine ganz lange nase machen könnten. zu zutrauen ist das sowohl den chinesen als auch den cubanern. bei der tappsigen cubapolitik der us-amerikaner alle mal. bei solchen sprüchen wird bushy andächtig an seine buddies denken, die exiles in miami. so eine art kundeneinpflegung zur nächsten wahl
Fragt sich nur noch, ist die Welt, Welt oder etwa eine verrückte Verrenckung der Schöpfung?
Gerade bei vormittäglichem Zigarrengenuss, wird mir besonders wollig.
Nein, ich verate nicht was gerade geniesse.
Köstlicher Idiot der Bush, wenn er nicht so viele in den Krieg geführt hätte. Daran könnte auch ein Gedanke gehen.