WAMS-Breitseite gegen Zigaretten-Strategen
Hans Bewersdorff tauscht im heutigen Rauchzeichen der WAMS ("Zigarren unschuldig unter Anklage") das Florett mit dem Streitschwert und schreibt:
"Der Irrsinn geht mittlerweile so weit, dass das Kulturgut Zigarre unterzugehen droht. So nutzen kalte Strategen der Zigarettenbranche die Gunst der Stunde und fordern gesetzliche Reglementierungen, die keinem Tabakprodukt außer der Zigarette das Überleben sichern. Eine besonders unrühmliche Rolle spielt dabei seit Langem der Marlboro-Konzern Philip Morris.Deutschland-Chef Jacek Olczak versucht sich mit harten Forderungen gegen die eigene Branche als heimlicher Profiteur in Position zu bringen. Entsprechend dem listigen Philip-Morris-Positionspapier, seit 2004 von langer Hand vorbereitet, fordert er unter anderem eine gleich hohe Besteuerung aller Tabakprodukte. Diese Strategie ist leicht zu durchschauen - nur für unsere Politiker nicht."
Toll, da spricht einer in einer renommierten Zeitung aus, was leider nur unter der Hand diskutiert wird. Hoffentlich auch ein Gedankenanstoss für differenzierteres Vorgehen der Tabakgegner.











Kommentare
Hat das überhaupt Hand und Fuss was die Zeitung schreibt? Das tönt nach einer Räuberpistole.
Grüsse
man kann es kaum glauben und trotzdem ist es war. Als ich vor geraumer Zeit im Kiosk mit meinen Kunden darüber sprach, kam genau Ihre Haltung rüber. Was ja auch verständlich ist, weil die angesagte Nummer von den Herren Zigarettenböcken schon dreist ist (hat allerdings schon in etlichen Ländern funktioniert). Mit meiner Mutter hatte ich auch deswegen einen heftigen Disput, weil sie auch meinte, ich würde wieder die Flöhe husten hören.
Das was in dem Artikel über das Position-Papier steht, ist von den Zigaretten-Monopolisten-in-Lauerstellung schon das angesagte Ziel.
Unsere politischen Seerosenbegießer in Berlin haben natürlich Probleme damit, hier den Bock vom Gärtner zu unterscheiden.
Mit geschossenem Gruß ins Heidi-land
aus Ricciland
Heidi-land ist gut ... Danke sehr für die Erklärung. Wenn ich schwer von Begriff bin, entschuldige ich mich. Wenn Zigarren wie Zigaretten besteuert werden, um wie viel teurer wären sie? Vielleicht verstehe ich dann die Geschichte.
Grüsse
Die unsinnige Forderung der Untersuchung bei Zigarren ( was ist bei einem Longfiller denn ausser Tabak drin; wie sie schon wieder sehen können, die Heimwerker im Denken murksen überall rum und haben immer mehr Blähungen als Ahnungen. Obendrein bezahlen wir die alle auch noch) würde den Preis dann nochmal in die Höhe treiben.
Also, ich will nicht anfangen mit Preisen zu handtieren. Denn das hängt alles miteinander zusammen.
Das schwere Begreifen ist nur verständlich, das ging mir mit etlichen Kunden ähnlich wie jetzt gerade mit Ihnen. Deshalb sind die Rauchzeichen umso wertvoller vom Sonntag um das Thema breit zu setzten.
I like to tell geschossen aus Ricci-Land ins Heidi-Land
Du bringst es auf dem Punkt.
Gruss Nino
auf die Erbse ......... ?? ;-)
Gruss Nino
Ich bin nicht Feind. Lassen Sie mich trotzdem nachfragen damit ich verstehe. Der Artikel und Ihre Erklärungen lassen für mich Fragen offen. Was ist das Ziel von dieser Taktik von Philip Morris? Dass Zigarrenraucher zu Zigarettenrauchern werden, wenn die Zigarren teurer werden? Das bringt doch nichts. Das wären schlechte Strategen. Warum also soll Philip Morris hinter der Verbotssache stehen? Was haben sie wirklich davon? Wie viel teurer würden Zigarren wirklich? Irgendwo habe ich gelesen, dass Tabakwaren von der EU glaube ich schon untersucht wurden. Die Untersuchungen sind übrigens nicht so teuer. In der Branche kenne ich mich ein wenig aus.
Ich liebe Zigarren aber verstehe den Text noch nicht. Ich möchte wissen wie gross die Gefahr wirklich ist und woher sie kommt.
Grüsse
Die gesundheitspolitischen Pastorentöchter, sitzten wie Prinzessinen auf den Steuererbsen und lassen sich von den Zigaretten-Gutmenschen erklären wie man richtig Reibach macht.
Na denn, wenn sich das die Branche insgesamt gefallen lassen sollte,
ist das flächendeckende Aus für einen gut sortierten Zigarren-bzw. Tabakwarenladen.
Da muß nur jetzt hurtig drauf hingewiesen werden.
In diesem Sinn,
Gas gewe, längär Lewe!
Beste Grüße ins Rheinhessische,
lieber Nino!
Ricci Bin Bereit
wenn ich das ganze "Gedöns" richtig verstehe, werden Zigarren zur Zeit steuerlich und rechtlich nicht so "gehandhabt", wie Zigaretten. Dies bedeutet wohl, dass der Steuersatz und die Distribution sich von denen der Zigarette deutlich unterscheiden.
Bei einer Änderung dieser Gesetze bzw. Verordnungen würde die Zigarre zunächst wesentlich teurer (wenn ich teilweise richtig gelesen habe bis zu 30%) und die Händler dann auch nicht mehr alles das bekommen, was sie gerne im Sortiment hätten - was dann an den Importeuren liegen würde und deren Reglementierung. Weiterhin würde der Einzelhändler dann auch viel weniger Auswahl in seinen Humidor legen, da das gebundenen Kapital immens wäre.
Was ein Konzern wie PM davon hätte, erschließt sich mir auch nicht ganz. Ich vermute einmal, dass man durch Druck Verbündetet sucht.
Sicherlich ist das aber mit einer Geschichte aus den 50er Jahren vergleichbar, als man im Hamburger Freihafen erst dann Einfuhrzoll entrichten musste, wenn die Ware aus dem Freihafen ausgeführt wurde.
Das passte einem großen deutschen Produzenten nicht, der mehr Markt wollte. Er sorgte dafür, dass man das Gesetz änderte, und der Tabak bereits bei Einlagerung im Freihafen verzollt werden musste. Dies bedeutetet riesige Kosten für die kleinen Produzenten, die dann relativ schnell insolvent waren und von diesem großen aufgekauft wurden (diese Geschichte wurde mir von einem der "Opfer" erzählt).
Es geht wohl um Markt und Macht. Es ging noch nie um den Genuss und den Verbraucher!
Durch Ricci werde ich immer über die aktuellen Diskussionen in diesem Blog auf dem laufenden gelhalten. Danke Ricci !
Aktuell verfolge ich Philip Morris zwischen Ricciland und Heidiland.
So wie Herr Schiller den einzigartigen Apfelschuss von Wilhelm Tell beschreibt, so einzigartig möchte auch die Firma Philip Morris irgendwann einmal auf dieser Welt die Macht des Tabaks haben.
Weg von der Philosophie. Was bedeutet das und ist es denkbar !?
Es bedeutet, dass es keine Vielfalt mehr gibt in der Tabakbranche. Der Fachhandel würde fast verschwinden. Wer kann denn von 5 Sorten Zigaretten und 2 Sorten Pfeifentabak und 3 Sorten Zigarren leben, da ich diese in jedem Supermarkt und jeder Tankstelle distribuieren kann als Marktführer.
Oder ich legitimiere den Fachhandel, wie im Positionspapier von P.M. beschrieben (Ablenkungsmanöver für unsere schlauen Politiker).
Wer will dann noch Fachhändler sein ?
Kardinalfrage von W. Tell :
Die Preise für eine 4,- € Zigarre würden bei einer Einheitsbesteuerung
auf ca. 20,- € steigen (abhängig von der Kalkulation, aber die Zigarettensteuer ist um ein vielfaches höher). Ein Päckchen Zigarillos würde ebenfalls statt 6 ,-€ über 20,- € kosten.
D.h. wir verlieren Raucher bzw. Genießer. Das ist keiner bereit zu bezahlen. Heute schon produziert Philip Morris Selbstdrehtabak versteuert wie Pfeifentabak. Zigarillos sind in der Planung. Die können später alle Bereiche abdecken. Kein Problem für ein Milliardenkonzern.
Denkbar ist in diesem Staat und vor allem in der EU "alles".
Korruption wollen wir in diesem Zusammenhang doch nicht erwähnen.
Da ich als selbständiger in der Zigarrenindustrie tätig bin, möchte ich mich in diesem Blog zurückhalten. Man neigt bei einigen Thema zu den Tasten greifen zu wollen, jedoch ist es schwer neutral und objektiv zu bleiben. Vor allem , wenn es um Mitbewerber oder deren Produkten geht.
Enjoy the moment only with good cigars.
T. S.
Grüsse
Ja, die Mächtigen und Reichen ! Wir wissen leider nur, dass diese Menschen den Markt allein nicht am Leben erhalten können. Leider sind die Zigarrenraucher unter ihnen zu wenig.
Ob es 3 Sorten Zigarren geben wird oder 30, dass ist Kaffesatzleserei.
Was ich beschreiben wollte, ist, dass es diese Vielfalt wie heute nicht mehr geben wird. Weil die kleinen Mittelständler der Zigarrenindustrie hier nicht gegen halten können.
Die Industrie und der Handel arbeiten daran und gegen dieses Strategiepapier. Es ist auch nur ein worst-case- Szenario.
Aber denkbar.
Grüsse aus der Zigarrenstadt.
Danke! Ich überlege mir ketzerisch, ob es diese Vielfalt überhaupt braucht. Meine Freunde und Zigarrenraucher kaufen fast alle die gleichen Zigarren. Ich habe so ein Dutzend Stammzigarren und eher selten rauche ich eine andere. Viele machen das so ähnlich. Klar will ich aber die Vielzahl erhalten. Deshalb fragte ich auch nach. Diese Webseite hält mich von der Arbeit ab ...
Grüsse
Das muß dann auch nicht mehr verkauft werden. Philip Morris muss dann nur noch Verteilen. Am besten mit staatlicher Garantie!
Die sind auf dem besten Weg dahin.
Big Brother is smoking for us!
Grüsse
Fragen Sie mich bitte nicht, ob ich es Ihnen aushändige. Da wir diese Dinge über unsere Verbände bekommen, sind sie auch streng vertraulich. Das verstehen Sie sicher.
Wie ernst man diese Sache nehmen muß, belegt die Vorgehensweise von P.M. . Dieses Strategiepapier ist als erstes in Europa an die Politiker nach Brüssel gewandert. Sämtliche Verbände der Industrie und des Einzelhandels kennen es und arbeiten damit. Es handelt sich um 63 Seiten. Ja, ich habe sie gelesen.
Jetzt ist auch meine Arbeitszeit eingeschränkt. Danke und viel positive Grüße an alle Zigarrenraucher.
gesichtslose Produkte wird es sicher nicht geben. Natürlich wird es mehrere Marken geben. Sie schreiben ja selbst: "So fonktioniert kein Markt". Ob die Produkte der verschiedenen Marken, den Preis und die Marke mal ausser Acht gelassen, überhaupt unterscheiden ... bleibt abzuwarten. Es kommt dann halt auch auf die Werbung an: Herr Bührle war, man weiß es vielleicht noch nicht, genaugenommen nur zu früh mit seinem Mär.
Grüsse,
Frank Scholz
freue mich gerade beim Durchblättern, dass dieser Blog nicht nur von der Branche aufmerksam gelesen wird (wovon ich ausgehe), sondern Herr Strickrock, einer der beiden Geschäftsführer von Woermann Cigars aus Rödinghausen, sich ganz offen ohne Pseudonym, in die Diskussion mit einbringt.
Wenn Herr Strickrock schreibt : "Dieses Strategiepapier ist als erstes in Europa an die Politiker nach Brüssel gewandert. Sämtliche Verbände der Industrie und des Einzelhandels kennen es und arbeiten damit.", dann bleibt nur zu hoffen, dass es eine entsprechende deutliche Positionierung der Zigarrenbranche (z.B. des Bundesverbandes der Zigarrenindustrie e.V.) gegen die Gleichbesteuerungsbestrebungen und die Lobbyarbeit der finanzstarken Zigarettenmultis gibt.
Ich finde es zum Beispiel sehr überraschend, dass über dieses Positionspapier, wenn es doch die ganze Branche kennt und damit arbeitet, nach meiner Kenntnis öffentlich erstmals durch die "Rauchzeichen" von Herrn Bewersdorff berichtet wurde.
Schön dass es diese Kolumne der WamS gibt und wir Genußtraucher uns nicht irgendwann unwissend wundern, wo unsere Zigarrenvielfalt abgeblieben ist und warum die verbliebenen Zigarren exorbitant teuer wurden...
Ich hoffe letzteres bleibt uns erspart und das Philip-Morris-Positionspapier landet bei den Verantwortlichen in der "Rundablage".
Es müßten doch auch noch ein paar aufmerksame Zigarren- oder Pfeifenraucher in den Parlamenten sitzen - und es wäre schön, wenn hier auch die hoffentlich existente Lobbyarbeit der Verbände dieser Genußmittel (Zigarre & Pfeife) ansetzen und das Schlimmste verhindern würde.
Leider bekomme ich als "einfacher Verbraucher" bei den momentanen Bestrebungen der Politik zum Nichtraucherschutz nicht mit, dass die Zigarrenindustrie sich hier irgendwie warnehmbar in der Öffentlichkeit in der Diskussion positioniert.
So ist es schon verwunderlich, dass es Presseinfo`s einer Einzelperson wie der Geschäftsführerin der Nürnberger Casa del Habano, Frau Christine Klever, bedarf um auf die existenzvernichtenden Auswirkungen der aktuellen Bestrebungen der Politik auf Raucherlounges und Raucherlokale hinzuweisen. Diese erzielen plötzlich, anhand des sonst vorhandenen Vakuums, große Resonanz und bewirken sogar Aussagen des bayerischen Gesundheitsministeriums, man könne sich etwa durch eine Umwidmung der Lokale in Clubs behelfen.
Hallo, ist da jemand, wo bitte bleibt die organisierte Zigarrenindustrie-Lobbyarbeit für uns Genußraucher ?
Noch nicht gleichbesteuerte, zigarren-rauchende Grüße !
Thorsten
P.S. Hier noch ein Link zur Diskussion anhand Frau Klevers Aussagen :
http://de.news.yahoo.com/24032007/336/laquo-kampflos-aufgeben-raquo.html
Bitte sind Sie oder Du sicher, dass wir bzw. die Zigarren-Lobby kräftig an diesem Thema arbeitet. Gerade heute ist ein saftiger Brief von unserem Verband BdZ an Herrn Kyprianou gegangen.
Der BdZ (Bundesverband der Zigarrenindustrie) und die ECMA (Europäischer Verband) arbeiten permanent an diesen und anderen Baustellen. Vielleicht nicht immer nach außen erkennbar, denn das kann auch Vorteile haben. Man siehe die gestrige Frontal21 Sendung, mit dem Bericht "Kniefall vor der Tabaklobby". Im Internet als Video abrufbar.
Hier wird suggeriert, dass unsere Politiker von der Zigaretten-Lobby geschmiert wurde und deshalb kein einheitliches Rauchverbot in Gaststätten ausgesprochen wurde. Sicher sehr unglücklich, an dem Tag der Ministerpresidententagung ,in Berlin eine BAT Veranstaltung (Liberty Award) mit Ehrengästen aus der Politik zu veranstalten.
Das greift die Presse auf und verkauft es als Korruptionsaffäre.
Ein Brief von mir an Frontal21 ist unterwegs.
Wir lassen uns das Genießen nicht verbieten !
In diesem Sinn
Good smoke.
Ihr Thomas Strickrock
danke für die rasche Antwort. Kein Problem mit dem "duzen", wir haben schon zusammen bis in den späten Abend hinein, kanarische Zigarren in Bensheim geraucht !
Freut mich ja dass es Aktivität gibt, mir ist bewußt, dass Lobbyarbeit nicht immer erkennbar, sondern auch verdeckt stattfindet.
Aber es gibt sicherlich neben der verdeckten Arbeit auch die Öffentlichkeitsarbeit und da wundert es mich halt, dass ich obwohl ich sehr interessiert bin und viele Medien verfolge, weder zum Thema "Tabakwerbeverbot" (viele Internetseiten, auch die Ihres Unternehmens sind ja zwischenzeitlich abgeschaltet) noch zur aktuellen Diskussion zum Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden, bislang eine warnehmbare öffentliche Positionierung der Zigarrenindustrie, die sich von der Zigarettenindustrie abgrenzen sollte, wie man ja am Positionspapier erkennt, bemerken konnte.
Wie man an der Äußerung ihrer Sorgen durch Frau Klever und die Reaktionen sieht, gibt es durchaus Medien, die auch die "politisch nicht korrekte" Sichtweisen sachlich beleuchten.
Da würde mich einfach mehr merkbare Promotion des Genußrauchens für unsere geliebten Zigarren freuen, sonst brauchen wir uns nicht wundern, mit Zigarettenrauchern in einen Topf geschmissen, und am Ende mit der Gleichbesteuerung "belohnt" zu werden...
Beste Grüße & Hasta la victoria siempre !
Thorsten Gommert
Gas gewe, längär Lewe!
Vielen Dank dafür, dass sie als einziger Importeur "offen&frei" mal zu ihren Konsumenten, die ganz spezielle Sichtweise eines in der Branche agierenden darlegen. Das unterscheidet sich maßgeblich von der flächendeckenden Duldungstarre der meisten ihrer Kollegen und Mitbewerber.Irgendwie bekomme ich langsam das Gefühl, dass der überwiegende Teil der Branche devot darauf wartet, zusammen mit der Zigarre exekutiert zu werden.
Devote Duldungstarre bekommen Hunde die vor einer Übermacht an Gegner stehen und den Hals zum Biss darbieten.
Agieren statt Jammern wäre angesagt, allerdings ist die beschriebene Haltung so prima geeignet zum Lamentieren und darin sind die Deutschen einfach Weltklasse. Warum sollte sich da was ändern?
Die Ranch von Philip Morris dürfte doch demnächst von den übrigen Markteilnehmern gestürmt werden; zumindest wird was passieren.
Im Wiederstreit zwischen Planung und demokratischer Freiheit haben sich die Bosse des globalen Superhypermarktes längst für die unkontrollierbare und zentrale Planung entschieden und die gewählten Volksvertreter und Politiker zu ihren Hampelmännern degradiert, die dazu da sind , der Öffentlichkeit die Illusion demokratischer Freiräume vorzugaukeln. Philip Moriss bietet sich als eine Art Aussenstelle des Gesundheitsministeriums an und niemand sagt einen Ton dazu.
Wirklich ganz toll fürunserem Grundwert "Pressefreiheit"; das ist der eigentliche Skandal an der Sache. Aufs Tablett kommt es durch eine Lifestyle-Kolumne, einfach passend.
"Der Multinationel Konzern ist die erste Institution der menschlichen Geschichte, die bemüht ist, auf welweiter Ebene zentralisiert zu planen. Da seine Hauptaufgabe darin besteht, die wirtschaftlichen Aktivitäten auf der ganzen Erde so zu organisieren und zu integrieren, daß der globale Profit maximiert wird, ist der Weltkonzern ein organisches Gefüge, wo jedes Teil dem Ganzen zu dienen hat(...) Der revolutionärste Aspekt des multinationalen Unternehmens ist in der Tat nicht seine Größe, sondern seine globale Vision. Die Manager der Weltkonzerne wollen eine These menschlicher Organisation durchsetzten, die das System der Nationalstaaten, nach dem die menschliche Gesellschaft über vierhundert Jahre lang organisiert wurde, gründlich verändern soll."
Aus "Die Krisenmacher" Die Multinationalen Konzerne und die Verwandlung des Kapitalismus
Barnet,RichardJ./Müller,Ronald E.
Rheinbeck/Hamburg 1975 Seite 14
Der letzte Absatz von Ricci zeigt ein passendes Bild:
"Auch wenn breite Teile der hiesigen Zigarren-Akteure noch wie Kaiser Wilhelm der Zweite kurz vor dem Ersten Weltkrieg erscheinen, der das Automobil nur als eine kurzfristige Modeerscheinung ansah, dass das Pferd nie und nimmer ersetzten würde, erkennen viele nicht die grundsätzliche Präsenz und Vitalität von Kommunikation im
World Wide Web der globalen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts an, oder verkennen den realen Verlauf der Beziehung zu ihren Kunden."
Darauf zu warten, dass irgend jemand auftaucht der den Handel rettet, ausser er sich selbst, ist illusorisch.
2007-03-27 11:53:54
Natürlich sind wir auf der Industrieseite im Besitz dieses Papiers.
Fragen Sie mich bitte nicht, ob ich es Ihnen aushändige. Da wir diese Dinge über unsere Verbände bekommen, sind sie auch streng vertraulich. Das verstehen Sie sicher.
Das ist es was eigentlich so unverständlich ist:
Das Positionpapier war nie vertraulich sondern immer über die Website des Konzerns einsehbar. Nur die ängstliche Haltung der Beteiligten generiert den Eindruck der Heimlichkeit des Vorgehens. Wahr ist, das von seiten der Zigarre überhaupt keine einheitliche Vorgehensweise vorgesehen war und somit das "Kulturgut Zigarre" zum Abschuss freigegeben wird.
So stellt sich für mich die Situation dar und natürlich zum Schluß hat keiner Schuld, wenn der Marlboro-Konzern hier die Oberhoheit über das Tabakdrogenwesen übernehmen sollte.
das sterben der eckkneipen hat begonnen. das ist der geheimplan der agenda 10. die blöden kippenraucher sollen lieber ihren hauptschulabschluss nachholen, wie rauchend die zapfhäne anzubeten und sich dabei den kopf mit alkohol vollzudröhnen!!!
liebe angela wir folgen dir gern im fdj hemdchen, diesmal in eine völlig gesunde zukunft. das dabei eben einige über die wupper gehen;
wo gehobelt wird fallen spähne. philip morris weiss das...
Der Feind in den eigenen Reihen ist immer der gefährlichste.
Wobei sich PM schon seit Jahren nicht mehr in den eigenen Reihen befindet, diese ganze Entwicklung gibt es in den USA bereits lange.
Und dort geht deren Strategie auch zunehmend auf, s. FDA-Gesetzgebung. Das ist auch kein Kampf Zigarette gegen Zigarre, sondern Ph. Morris (mit Hilfe der Antis) gegen alle.
Erstes Opfer in Deutschland wird wohl die Pfeife. PM bringt jetzt Pfeifentabak als Feinschnittersatz auf den Markt, damit der sich so verkauft, dass die Finanzbehörden sich genötigt sehen, die Einheitsbesteuerung anzustreben.
Erklär mir einer die Dumpfbackenheit bei den Akteuren.
Genau auch das Rauchverbot in der Gastronomie:
In Spanien haben die Wirte die Wahl, ihr Unternehmertum wird ernst genommen, sie entscheiden für sich und ntürlich auch für die Kundschaft: Rauchen Ja oder Nein Danke!
Warum nicht in Deutschland?
Hier noch ein Kommentar aus smokersnews.de:
Drogenbeauftragte sieht Rauchverbote nicht in Gefahr
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, sieht der angestrebten Verfassungsklage zweier Gastronomen aus Niedersachsen und Baden-Württemberg gegen das Rauchverbot gelassen entgegen. "Wir sind von dem Gesetz überzeugt. Das Rauchverbot dient nachweislich dem Gesundheitsschutz und ist daher notwendig", sagte die Drogenbeauftragte dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel am Dienstag.
Bätzing widersprach den Äußerungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), dass Rauchverbote zu Umsatzverlusten vor allem bei Kleingastronomen mit Einraumkneipen führen würde. "Wir können nur immer wieder auf die guten Erfahrungen
anderer europäischer Länder verweisen", meinte Bätzing.
Klassisches Beispiel sei Irland, sagt Frau Bätzing ganz geschwätzig: Auch dort gibt es Einraumkneipen, die das Nichtraucherschutzgesetz umgesetzt haben", "Nach wie vor kommen dort genügend und auch neue Gäste, zum Teil konnten die Wirte sogar ihre Umsätze steigern. Internationale Studien belegen eindeutig, dass es in keinem Land negative wirtschaftliche Auswirkungen durch die Rauchfreiheit von Bars und Restaurants gegeben hat."
Was Frau Bätzing unterschlägt, sind die vielen Kneipen-Pleiten in Irland und die Entlassungen vom Gastronomie-Personal. Die zitierten Studien sind einseitig getunt. Zudem nennt Bätzing keine Quellen. Wer verbietet dieser Frau endlich die Falsch-Aussagen?
Was hindert uns in Deutschland eine gleiche Lösung wie in Spanien zu fordern?
Der erste Konzernlenker der sich um Externalitäten sorgt und daraus einen neuen Profit schlägt. Er ruft sich aus zum ersten seelen- und körperHEILenden Manager aus. Er weiss dabei natürlich, dass die Jauche nicht über ihm, sondern seine bösen Mitbewerber ausgeschüttet wird. Er hat sich geleutert. Die üblen Geschichten von gestern sind vergessen. Philip Morris hat gekonnt die Seite gewechselt und die gesamte Branche schaut betröppelt zu.
In der erwähnten Duldungstarre. Dumm wenn einem in solchen Zeiten nichts gescheites einfällt.
2007-07-04 14:19:09
"Das sollte das Gebet für alle in der Tabakbranche sein:
"Schlechte" Geschichten zu verhindern heisst, Handlungen zu vermeiden, die nicht zuzuordnen sind, irritierend oder demotivierend wirken und falsche Signale setzten."
Das war ein Kommentar auf dem Blog, der sich hier ebenso stimmig einpasst. Wenn ein verantwortlicher Unternehmenschef wie Herr Olczak so ein Interview gibt und seine Konkurenz den Mund dazu hält, was bleibt da noch übrig?
Wir alle können nicht, nicht kommunizieren. Demnach ist die Friedhofsruhe das definitive Eingeständins der Unvermögens gegen solche Scheinheiligkeit wie in dem Interview dargeboten.
Eigentlich nicht zu fassen, aber eventuell hat jeder schon sein Geld verdient und nach uns die Sintflut.
Das hat der Philip Morris gut auf die Reihe bekommen:
damit haben die jetzt nix mehr am Hut ( ich meine mit demTod), nein, die werden die Menschheit retten. Zusammen mit den jeweiligen Regierungen und als Schirmherrin der ganzen Veranstaltung:
die WHO, besser geht es nun wirklich nicht mehr!
Dieses Buch ist auch gut für das Geschäft:
DAS GESCHÄFT MIT DEM T O D!!!
Adams, Michael
Der Anfang vom Ende der Zigarettenindustrie
Wie konnte eine Milliarden-Industrie auf Kosten der Gesundheit von Millionen Menschen Geschäfte machen?
Zum ersten Mal auf Deutsch: Die Originalakten des größten Prozesses in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
Sind "leichte" und "milde" Zigaretten gesünder als normale? Warum gibt es kein Reinheitsgebot für Tabak? Warum sponsern Tabakfirmen Sportevents? Weshalb dürfen Zigaretten Inhaltsstoffe enthalten, die in Lebensmitteln verboten sind?
Die USA verklagte 1999 auf Grundlage eines Gesetzes gegen die organisierte Kriminalität die amerikanische Zigarettenindustrie. Hauptvorwurf: Die Angeklagten hätten ein Kartell gebildet, um die Verbraucher durch chemische Zusätze in Zigaretten süchtig zu machen. Der größte Prozess der US-Justizgeschichte endete vorläufig mit einer klaren Verurteilung der Unternehmen.
Die Umsatzrenditen dieser Industrie erreichen fast 40 Prozent, die Eigenkapitalrenditen liegen bei über 50 Prozent, manche Vorstandsmitglieder der internationalen Tabakkonzerne erzielen im Durchschnitt Vergütungen bis zu drei Millionen Dollar - pro Monat! Dabei sind Zigaretten ein Konsumgut, dessen bestimmungsgemäßer "Verzehr" tödlich "krank macht und sonst zu nichts nütze ist" (FAS): Jedes Jahr fallen der Zigarettenindustrie 140.000 Bundesbürger zum Opfer. Das ist mehr als das 27-Fache aller deutschen Verkehrstoten.
Während jedoch die Zahl der Verkehrstoten seit Jahren sinkt, weil immer neue Sicherheitsvorschriften erlassen werden, verhindert ein enger Verbund von deutschen Politikern, Wissenschaftlern und der Zigarettenindustrie seit Jahrzehnten einen wirksamen Schutz der Kinder und Jugendlichen sowie der Aktiv- und Passivraucher.
Dabei belegen die im Prozess der USA gegen die Zigarettenhersteller öffentlich gemachten, geheimen internen Dokumente der Industrie
- wie sich große Markenhersteller zusammenschlossen, um die Verbraucher über die Gefahren des Rauchens systematisch zu täuschen,
- dass sie seit 50 Jahren die gesundheitlichen Risiken des Rauchens und Passivrauchens kannten und durch gekaufte Wissenschaftler als eine noch "offene Frage" darstellen ließen,
- wie sie das Suchtpotenzial und die Gesundheitsschädlichkeit der Zigaretten durch bis zu 600 chemische Beigaben erheblich steigerten,
- dass um ihre Gesundheit besorgte Raucher mit angeblich niedrigeren Teer- und Nikotinwerten von "Light"-Zigaretten irregeführt wurden, da der Rauch dann tiefer und länger eingezogen wird, um den suchtbedingten Nikotinpegel zu halten,
- und wie sie mit Werbemaßnahmen Kinder und Jugendliche zu Rauchern machten.
Diese Dokumentation zeigt in Auszügen die wesentlichen Zeugenaussagen und zentralen Urteilspassagen. Einer der Zeugen ist Jeffrey Wigand - der Protagonist in dem Hollywood-Thriller "Der Insider". Die aus vielen tausend Seiten Gerichtsakten ausgewählten Texte lesen sich so spannend wie ein Krimi und liefern zugleich ein niederschmetterndes Sittenbild vom Big Business unserer Gesellschaft in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Ausgewählt hat sie Michael Adams, Hochschulprofessor und ausgewiesener Experte als Direktor des Instituts für Recht der Wirtschaft in Hamburg. In seinem Begleittext bezieht er die Dokumente auf die nicht minder skandalöse Situation in Deutschland. Außerdem dabei: eine CD-ROM mit rund 13.000 Seiten Originalprozessakten und Dokumenten (z.B. des Deutschen Krebsforschungszentrums).
Michael Adams "Der Anfang vom Ende der Zigarettenindustrie". Die Auszüge der amerikanischen Gerichtsurteile wurden übersetzt von Andreas Simon dos Santos. 556 Seiten. Mit CD-ROM. Fester Einband. Nur bei uns....bei Zweitauseneins"
So, und wer erklärt jetzt diesen Heimwerkern im Denken und den ganzen wilden Gesundheitsanbetern die Kultur der Zigarre?
Deshalb höre ich nicht auf, Rocky Patel als ein Beispiel von Courage in dieser Sache aufzuführen. Wie hätte sich in unserer Zeit Zino Davidoff verhalten?
Resist the tabacco Taliban!
Gas gewe, längär lewe!!!
Markenkommunikation erstmals nicht auf Platz 1
Markenkommunikation, bisher jeweils auf dem ersten Rang, verliert seine Spitzenposition an die Unternehmenskommunikation. Damit setzt sich der Trend weg von klassischer Werbung und Produkte-PR hin zu echten Informationen aus Unternehmen fort. Ebenfalls an Bedeutung gewinnen die interne Kommunikation und die Krisenkommunikation.
PS:
Der weiterführende Link auf die Pressemitteilung ist ausführlicher.
Die echte Information des Konzerns ist: Wir kümmern uns, am liebsten VOLLVERANTWORTLICH um die TABAKSUCHT. Solange niemand dagegen etwas sagt oder explizit unternimmt, wird dieses Ziel für den Marlboro-Konzern zur Realität.
G. Guissan
@G.Guissan
Sehr treffende Info im Zusammenhang in der Angelegenheit.
Nicht zu vergessen: den Schmuggel will sich der Konzern auch unter seine Fittiche nehmen. Das sind die neuen Geschäftsfelder: Gesundheitsvorsorge und Hilfseintreiber für das Finazministerium. Man kennt das Geschäft und weiss genau wie schwer man es dem Schmuggel machen kann; da man ja vorher richtig daran verdient hat!
Der Link ist aus der Südeutschen:
"Rauchverbot
Die diskrete Lobby der Raucher
Förderung im Verborgenen: Wie sich Zigarettenhersteller in den neunziger Jahren das Wohlwollen der Gastwirte sicherten.
Von Dietmar Jazbinsek und Felix Berth "
Die haben während dem Ritt das Pferd gewechselt und das sehr erfolgreich.
Gas gewe, längär lewe!
ich gebe zu irgendwann habe ich aufgehört, alles doppelt und dreifach zu lesen, zumal hier mittlerweile einige dabei sind, so kommt es rüber, die sich gerne von der Arbeit ablenken wollen... Ist schon verrückt, aber manchmal ist es besser, einfach mal die Fresse halten...!
Da aber auch einige dabei sind, die die folgenden Zeilen verstehen, macht es Sinn, diese zu erreichen.
PM ist NICHT mehr im deutschen Markt aktiv! Das einzige Ziel, was hier noch verfolgt wird, ist die Gesamtbesteuerung aller Produkte, die man rauchen kann. Das macht für PM auch Sinn, denn man ist schließlich Marktführer im Zigarettensegment.
Wenn ich als Konsument nun also für alle Artikel, eine einhaltliche Steuer zahlen muß, dann macht es keinen Sinn, die günsigere Alternative (FS, Eko-Cigarillo oder getürkten Pfeifentabak) zu rauchen.
Dann rauche ich eine Zigarette, mit oder ohne Filter!!!
Der PM Konzern ist weltweit Marktführend, nur im asiatischen Markt, ist dieses noch nicht der Fall. Hier muss man noch eine Milliarden-Spritze setzen, da in dieser Monopolstellung des Staates, noch wirklich Potential vorhanden ist, (6 Milliarden raucher) fernab von Werbe-und Rauchverboten, Hr. Tell!
Und warum nun das Rauchverbot in der Gastronomie?! Macht ebenfalls Sinn, auch wenn sie es sich vermutlich erneut nicht vorstellen können, aber ein Zigarren u. Pfeifenraucher ist vom, rauchen erst ab 18 z.B., nicht wirklich betroffen, weil diese Artikel in der Regel erst vom Genießer, konsomiert werden!
Und Dieser hat das Mindestalter meistens schon erreicht, also muss man sich irgendwie anders "helfen"!
Und solange es Leute gibt, die sich lieber von der Arbeit abhalten lassen, wird man PM und unserem Staat genau DASS ermöglichen, was man sich als Ziel auf die Fahne geschrieben hat!
Entmündigung.... in jeglicher Hinsicht....
Lieben Gruss an Ricci und alle Die, welche im Stande sind, uns allen ein genußvolles Leben, zu generieren.........
Vorher werden allerdings ein paar Wirte in den Ruin getrieben. Alles für die Gesundheit, Prost Mahlzeit!
"Eine Alltagsgeschichte des 20. Jahrhunderts- Deutscher Alltag zwischen 1918 -1970" von Spiegel TV bei Vox. Wegen dem Abstand zum Marlboro-Konzern und der Hinwendung zum "Deutschen Wesen".
Nicht in 9 Bänden sondern in drei Teilen. Am Samstagabend!
wie recht du doch hast, Hotte!!! Allerdings befinden sich die meisten wirte bereits im ruin, dennoch gibt es ja immer welche, die dieses noch nicht bemerkt haben, denn sonst müssten sie ja auch zugeben, dass sie nach erkennung, kein problem mehr haben... und worüber denn dann jammern?!...
erneut etwas aus dem leben... ich war letzte woche in köln, da gibt es bekanntlich viele kneipen, was auffiel war jedoch, dass in einer strasse 3 von 3 davon betroffen waren, welche zum jahresende alle wegen des rauchverbotes schliessen werden... noch fragen?!
das problem, welches nun leider erneut nicht erkannt wurde, ist dass das rauchverbot in der gastronomie, leider auch gleich zur folge hat, dass ein vor der tür stehendes alkoholverbot mit eingeführt wird... und gleich mit durchgesetzt wird, dann wird es in deutschland auch nur noch monopol-kneipen geben, was man in diesen läden dann noch darf, wird man uns dann noch sagen, da ja musik schlecht fürs gehör und selbst bio lebensmittel schlecht für die organe sind...
was bleibt ist, das grössenwahn nur dann möglich ist, wenn es die menschheit zulässt, und wo sollte es besser gehen, als in deutschland, in dem land, wo wir in einem, seit eh und je weltmeister drin sind?!
Richtig, im JAMMERN... ein ganzes land voller probleme, wir sollten sie uns nicht wegnehmen lassen...
euch eine schöne und problemlose woche...
Was haben die Deutschen Zigarre goutiert, denn, das ist auch zu sehen, die gehörte zur Kultur des Alltags.
Gestern brachte ReportMünchen in der ARD den nachfolgenden Bericht unter dem Thema: Ein rauchfreies Bayern?? Die Revolte der Wirte!!
Bayern, Stammtisch, CSU – dieser Dreiklang ist gestört seit die CSU-Landtagsfraktion ein absolutes Rauchverbot für die gesamte Gastronomie will. Jetzt tobt der Stammtisch und Gastwirte drohen die CSU aus ihren Wirtshäusern zu verbannen.
Ein Gast erzählt: „Die glauben tatsächlich, ein Ministerpräsident ist ein König und soweit sind wir nicht.“
Ein anderer: „Wir wollen es auch nicht soweit kommen lassen, dass es so wird wie in Frankreich, dass bei uns die Raucher erst losgehen müssen und die Autos anzünden. Wäre das besser, wenn wir nach Passau fahren und die Autos anzünden.“
Der Wirt sagt: „Die haben zu lange die 50 Prozent gehabt. Jetzt muss einmal Schluss sein.“
Ein anderer: „Ich trete aus der Partei aus und stehe dazu: keine Versammlung mehr bei uns von der CSU.“
Bayerns Wirte machen mobil gegen die CSU – pikantes Detail: die Aktionen werden von CSU-Mitgliedern geplant und durchgeführt. Auf die Idee, die CSU auszusperren, kam Hans Koller, Gastwirt bei Passau, stellvertretender Kreisvorsitzender, Mitglied im CSU-Bezirksvorstand Niederbayern, einer aus der Heimat von Parteichef Erwin Huber.
Hans Koller, Wirt: „Druck erzeugt dann Gegendruck.“
Auch in diesen Saal darf die CSU beim Landtagswahlkampf nicht mehr. Wirt und Parteimitglied Klaus Kapsner hat 40. 000 Euro verloren. Soviel hat der Einbau einer Entlüftungsanlage für Raucherräume gekostet. Das Geld hätte er sich sparen können.
Klaus Kapsner, Wirt und CSU-Mitglied: „Man ist lange Zeit bei der einen Partei und hat eigentlich viel getan für die Partei und jetzt fällt sie einem in den Rücken mehr oder weniger. Das ist einfach für mich deprimierend.“
Die Zentrale des Widerstands liegt in Oberbayern, in der Gemeinde Feldkirchen-Westerham und wird organisiert vom stellvertretenden Bürgermeister: der ist gleichzeitig Dorfwirt, Metzger und lokaler CSU-Chef.
Franz Bergmüller, Wirt und CSU-Vorsitzender Großhöhenrain: „Das was die CSU-Landtagsfraktion da verabschiedet hat, da kann ich mich nicht identifizieren und deswegen findet halt bei uns keine Wahlveranstaltung der CSU statt.“
Aber Bergmüller und seine Freunde gehen noch viel weiter. Sie haben eine Unterschriften-Aktion aufgelegt, die der CSU im Wahljahr 2008 gefährlich werden soll. Wortlaut:
„Ich weigere mich, bei der bevorstehenden Kommunal- und Landtagswahl 2008 der CSU meine Stimme zu geben, wenn das Rauchverbot in dieser Form umgesetzt wird."
Karl Fiederer, Wirt und CSU-Mitglied: „Wenn die Gastwirte, mit ihren Mitarbeitern, mit deren Familien einen Punkt setzen und sagen: keine CSU wählen, dann ist die Mehrheit verloren.“
In einer gelben Tüte tragen die rebellischen Wirte die Unterschriften in Sachen Raucher zur CSU-Fraktion in den bayerischen Landtag.
report MÜNCHEN: „Wie viele sind das?“
Franz Bergmüller: „7.000!“
report MÜNCHEN: „Und was sagen die Leut alle?“
Franz Bergmüller: „Wählt nicht mehr die CSU bei der nächsten Landtagswahl.“
report MÜNCHEN: „Das übergeben sie jetzt an wen?“
Kohlhuber: „Wir übergeben nicht, wir zeigen.“
Dann kommt Georg Schmid, der neue Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion. Seine Amtszeit beginnt mit einem Paukenschlag. Einstimmig beschließt die CSU-Fraktion eines der schärfsten Rauchverbote in Europa. Der Stoiber-Entwurf mit vielen Schlupflöchern, ist damit vom Tisch. Schmid zeigt sich von 7.000 Unterschriften unbeeindruckt.
Georg Schmid, Vorsitzender CSU-Landtagsfraktion: „Diskutieren ja, Bier trinken ja, aber rauchen gehört nicht zur bayerischen Kultur.“
Franz Bergmüller: „Weil der Herr Schmid dann den starken Maxe machen will...“
Die CSU-Fraktion bleibt bei ihren Beschluss und wird den Entwurf im Landtag durchsetzen. Die Wirte sind nicht zufrieden.
Franz Bergmüller: „Das werden wir so nicht hinnehmen und wir werden dann sehen, ob die Proteststimmung bis zur Landtagswahl auch von der CSU wahrgenommen wird und dann wird die Wahl letztendlich auch entscheiden.“
Noch während Franz Bergmüller seine Unterschriften im Landtag präsentiert, laufen bei ihm Zuhause im Büro des Gasthofes neue E-Mails und Faxe mit Unterschriften ein. Von Wirten, die die CSU aussperren und Wählern, die versprechen, die Partei bei der nächsten Wahl nicht mehr zu wählen.
die wahrheit
Verpisst euch, Gesundheitler!
Eine Widerrede gegen das schändliche und aufdringliche Volk der Nichtraucher VON JÜRGEN ROTH
"Falsch verstandene Freiheit
Wider besseres Wissen geben sich Menschen der Völlerei hin, rauchen oder vergiften die Umwelt. Sie halten das für einen Ausdruck von Freiheit. Anthony Giddens fordert, unvernünftige Menschen zum Glück zu zwingen"
Deshalb ist die folgende Meldung dringend nötig!
Quelle smokersnews.de
Die Passivrauchlüge ist Betrug am Bundesbürger und unzulässige Volkshetze
Pötsche-Langer, Bätzing, Binding und Genossen verbreiten Falschmeldungen und beeinflussen die Gesellschaft / Die Propagandaminister bekommen uneingeschränktes Gehör in den Medien
"Der französische Lungenspezialist Prof. Dr. Philippe Even informiert seit Jahren die Öffentlichkeit und findet kein mediales Sprachrohr für seine wissenschaftlich belegten Ergebnisse. Prof. Even wiederholte vor wenigen Tagen in einem Interview: „Das Risiko des Passivrauches liegt bei ein bis zwei Prozent oder relatives Risiko quasi bei Null!“ Prof. Dr. Philippe Even ist Lungenspezialist und ehemaliger Dekan der Fakultät Necker für Kinderkrankheiten. Die Lüge "Passivrauchtote" ist doch nun endgültig aufgedeckt und widerlegt (Prof. Grieshaber, Siegel, Even, Molimard, Stadler, Caro, Ropohl, u.a.). Die Meinungsbildner und Multiplikatoren sind gefordert nicht nur die manipulierten DFKZ-Meldungen ihren Lesern, Zuschauern und Zuhörer zu präsentieren; die journalistische Darstellung ruft nach Ausgewogenheit in Bearbeitung der zur Verfügung stehenden Informationen.
In einem aktuellen Fragegespräch sagte Prof. Evens: „Ich nehme dazu Stellung ohne große Hoffnung, wie der Rufer in der Wüste, gehört zu werden. Wir werden in den Medien seit bald 20 Jahren andauernd bombardiert mit Schreckensmeldungen, die die Gefährlichkeit von Passivrauch unterstreichen. Rauchen ist gefährlich. Die Gefährlichkeit von Passivrauchen ist Betrug und Lüge. Es gibt keinen einzigen Todesfall, der dem Passivrauch zugerechnet werden kann. Wenn man in der Politik die Kontrolle über die Ereignisse verliert, wenn man am Ende seines Lateins ist, dann bleibt immer noch die Möglichkeit, Verbote zu erlassen. Das Passivrauchmärchen ist eine eigens dafür erfundene Waffe, um den Rauchern Schuldgefühle zu vermitteln und den Rest der Bevölkerung gegen sie aufzuwiegeln. Wie die überall eingeführten Rauchverbote belegen, sind die Kommunikationsspezialisten äußerst effizient. Keine Studie (mit eindeutigen Gesten unterstrichen!) zeigt eine erfassbare (feststellbare, merkliche) Zunahme der Risiken durch Passivrauch. Und es gibt heute etwa hundert solcher Studien. Alle kommen zum Schluss, dass wahrscheinlich (und selbst da ist man nicht sicher) das Krebsrisiko um 1 bis 2 Prozent erhöht ist. Sie werden sagen, dass das nicht Null ist, aber es ist fast Null, während das Risiko bei Rauchern 10-, 20-, 80-fach höher ist. Gemessen an der Umgebungsluft, den Abgasen, die wir einatmen, ist das vermeintliche Risiko von Passivrauch lächerlich.
Dass man das Rauchen dort verbietet, wo es keine Möglichkeit gibt, dem Rauch zu entgehen, einverstanden. An Orten, wo sich Menschen gesellig treffen wollen (Gastbetriebe), ist das unsinnig. Niemand muss sich dort aufhalten, wenn er den Geruch nicht mag oder eine (unberechtigte) Angst vor Passivrauch hat.“
Und dann ergänzt der eher zurückhaltende Professor: „Wenn dann noch am Eingang eines solchen Betriebs klar darauf hingewiesen wird, dass das Rauchen erlaubt ist, scheint mir das ausreichend. Das scheint mir so viel logischer als ein absolutes Verbot, das vollkommen lächerlich ist. Wie kann ein Staat ein solch hartes Verbot verordnen und gleichzeitig den Tabakverkauf nicht nur tolerieren, sondern damit auch noch Milliarden von Euro einstreichen. Entweder - oder!“
Wie bekannt, hat auch der deutsche Professor Dr. Grieshaber die Lügenoper zum Passivrauchen in Frage gestellt. Prof. Dr. Grieshaber hat seine Untersuchungen und Fragen zum Thema Passivrauchen veröffentlicht und verschiedene Organisationen und Verbände im Dezember 2007 mit neuen, wissenschaftlich belegten Informationen versorgt. Prof. Dr. Romano Grieshaber wies darauf hin, dass bei der Passivrauchdiskussion wissenschaftliche Diskussionen aufgetreten sind. „Unsere Position wurde mit verschiedenen Kernaussagen zur Kausalität untermauert“, sagte Prof. Grieshaber, dem auch keine öffentliche Resonanz zu Teil wurde. Grieshaber wurde im Dezember sehr deutlich und sagte: “Auch die Berechnung der 3.300 Toten ist für uns bis jetzt nicht nachvollziehbar. Beim Hinterfragen dieser Hypothesen sind wir zu erschütternden Ergebnissen gekommen. Einen Teil davon haben wir jetzt ins Internet gestellt. Wir werden weitere nachliefern, um die Diskussion etwas näher an die Wirklichkeit heranzubringen“.
Die Stimmungsmacher der Nation gegen das Rauchen sind weiter unbeeindruckt von solchen Argumenten und beten ihre unsachlichen Floskeln weiter der deutschen Öffentlichkeit vor.
Prof. Dr. Keil, der Zahlenspieler in Sachen Passivrauchlüge, zieht sich auch bei noch sachlichen Anfragen in sein Schneckenhaus zurück und verweigert jedwede Diskussion.
smokersnews.de, der Nachrichtenbroker der Tabakwarenbranche, klagt auch die Medien an, die den Argumenten der vorgenannten Kapazitäten kein Gehör schenken, sondern weiterhin Pötschke-Langer, Bätzing und Binding als die Rettungsapostel des deutschen Volkes gegen das „tödliche Passivrauchen“ feiern."
Gedanken für eine stigmatisierten Randgruppe hinter dem Link!
Der Bockmist, der von diesem Magazin verbreitet wird, ist erschütternd.
Noch NIE wurde so DUMMES ZEUG verbreitet wie in diesem "Zigarrenwiki".
Wirklich schade um die verschwendeten Resourcen für so einen MÜLL.
Ps. @Blogbetreiber: Warum wird Solcherlei nicht gelöscht? Der Quote wegen?
Ich habe eine Löschung noch gar nicht erwägen können, da Kommentierer Bonito in der Nacht tätig war, und Kommentare hier unmoderiert freigeschaltet werden.
Mit dem Kommentare-Zensurieren will ich es so halten, wie bisher: Gelöscht wird nur, wenn es nicht anders geht. Ich bin der Meinung, dass sich der Gehalt solcher Beiträge jedem Leser von selbst erschliesst. Und vielleicht regt Deine Antwort Benito ja etwas zum Denken an..
Beste Grüsse
Manuel Fröhlich
Bonito hat was sehr, sehr nettes für uns alle getan.
Er hat ganz laut TUUT TUUT gemacht, prima!
damit du mal wieder Platz für Konstruktives zwischen die Gehörgänge bekommst, könntest du dir doch auch auf dein Brett vor dem Kopf folgenden Text kleben. Dann macht es auch bei dir wieder tuut tuut.
…] Wenn ich die Macht hätte, würde ich gerne eine Tabakkontrollbewegung sehen, die zu den Wurzeln von Public Health zurückkehrt. Es wäre Bewegung, die erstens sehr hohe ethische Standards hat, die zweitens ehrlich ist und die Wahrheit über Wissenschaft erzählt und das korrekt der Öffentlichkeit kommuziert, drittens die Rechte der Menschen bejaht, insbesondere das Recht auf Beschäftigung, und nicht Diskriminierung gegen irgendwelche Gruppen unterstützt, viertens alle Menschen respektiert und Raucher nicht als Feinde sieht, sondern als Teile der Bevölkerung und der Öffentlichkeit. Ich betone: Das ist Public Health. Wir dienen dem Volk. Solange Raucher zum Volk gehören, sind sie Teil des Publikums. Wir sind letztlich öffentlich Bedienstete, also dienen wir auch den Rauchern und nicht nur den Nichtrauchern. Ich hätte gerne eine Bewegung, die Ethik, Ehrlichkeit, wissenschaftliche Integrität, und Toleranz gegenüber allen Menschen respektiert. […]“
Das ist von dem Herrn hier:
Prof. Michael Siegel (Universität Boston): Lügen und Fanatismus gegen Raucher eliminieren
Innenansichten der Tabakkontroll- und Anti-Rauch-Bewegung Auszüge aus einem Interview mit Prof. Michael Siegel, M.D., M.P.H.
Quelle: FORCES International Round Table (Audiomitschnitt), http://www.forces.org/Multimedia_Portal/index.php?selection=207, März 2008 (Exzerpt und Übersetzung: Netzwerk Rauchen http://netzwerk-rauchen.de, März 2008)
Während sonst das Fernsehen nicht gerade zimperlich ist, vom Schicksal getroffene Menschen – Opfer wie Täter – ausfindig zu machen und zu oft peinlichen Interviews ins Studio zu holen, hat man noch nie einen tragischerweise durch Passivrauchen an Lungenkrebs Erkrankten vor die Kamera gebracht, obwohl an diesem Krebsleiden angeblich und schätzungsweise 45.000 Menschen in diesem Land pro Jahr neu erkranken und nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums darunter immerhin 283 Passivraucher sein sollen.
Oder sind die identisch mit den Massenvernichtungswaffen in Bagdad?
noch was ganz was direktes für dich:
hier wimmeln die würmer rach -und nachgefühle, hier stinkt die luft nach heimlichkeiten und uneingeständigkeiten;hier spinnt sich beständig das netz der bösartigen verschwörung-.(...)
und welche verlogenheit, um diesen hass nicht als hass einzugestehen!
welcher aufwand an großen worten und attitüden, welche kunst der "rechtschaffenden" verleumdung
nietzsche, friedrich
der friederich hat sie schon vor über hundert jahren erkannt!!!!
Marlboro-Mann schießt scharf:
Philip Morris will eigenen Lobbyverein
Philip Morris und der einsame Kampf gegen die Branche
Aus der Hüfte
Nach seinem aufsehenerregenden Ausstieg aus dem Verband der Cigarettenindustrie im letzten Jahr will es der US-Konzern Philip Morris nun der ganzen Branche zeigen. Mit einem eigenen Lobbyverein will sich der Tabak-Gigant für Verbote der Zigarettenwerbung stark machen – und die eigene Marktposition weiter ausbauen. Der Marlboro-Konzern gründet nach Informationen von „WELT ONLINE“ einen eigenen Branchenverband.
Auszug aus „WELT ONLINE“: Nach jahrelangem Streit um die Lobby-Politik hatte die deutsche Landesgesellschaft des US-Konzerns Philip Morris Mitte 2007 den Verband der Cigarettenindustrie (VdC) verlassen – und damit auch gesprengt. Kaum hatte sich der Rauch verzogen, wurde der alte Verband aufgelöst und der Deutsche Zigarettenverband neu gegründet. Mitglieder sind alle Tabakkonzerne von BAT bis Reemtsma, außer eben Philip Morris. Für Aufsehen sorgte, dass die Politikerin Marianne Tritz Verbandschefin wurde.
Das aber konnte der Marlboro-Mann nicht auf sich sitzen lassen: Um doch noch in der Lobbyarbeit mitmischen zu können, will Philip Morris nun die Interessengemeinschaft deutsche Tabakwirtschaft ins Leben rufen. Nach bisherigem Stand wird dieser alternative Lobbyverband jedoch nur aus dem Konzern selbst bestehen, schließlich sind alle anderen Hersteller schon im Deutschen Zigarettenverband vertreten. Philip Morris dementiert nur halbherzig. „Wir denken über eine Diskussionsplattform nach. Das ist noch nicht final und spruchreif“, sagte eine Sprecherin.
Für ein Treffen im Mai hat Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) die Tabakindustrie in sein Haus einbestellt, um über Themen wie Steuern, Zölle und Schmuggel zu reden. Eingeladen ist der Deutsche Zigarettenverband mit Marianne Tritz an der Spitze. Nun aber hat sich auch jene neue Interessengemeinschaft deutsche Tabakwirtschaft für das Treffen angemeldet. Offensichtlich will der Marlboro-Konzern nicht fehlen, wenn an entscheidender Stelle über die Tabakbranche verhandelt wird.
Philip Morris hat im Unterschied zur Konkurrenz kaum Einwände dagegen, sollte der Gesetzgeber den Zigarettenverkauf oder Werbung dafür weiter einschränken. Als Branchenführer mit 37 Prozent Marktanteil könnte der Marlboro-Konzern damit durchaus leben – seine Verkäufe würden vermutlich kaum sinken. Die Konkurrenz dagegen will jede Beschränkung verhindern. Sie braucht Verkaufsfreiheit und Werbekampagnen, um auf sich aufmerksam zu machen.
Soweit die aktuelle Nachricht, die smokersnews.de in beiden "Lobby-Zentralen" hinterfragen wird.
Thread. Na wenn man unschuldig ist, sollte die Zigarre wenigstens
Platz bekommen.