«Nicht kampflos aufgeben»
David Rollik, Aficionado und ddp-Korrespondent, hat im Artikel "Nicht kampflos aufgeben" über das bayerische Nichtrauchergesetz geschrieben:
"Christine Klever ist entsetzt. Vor gut einem Jahr eröffnete sie am Nürnberger Hauptmarkt die «Casa del Habano», ein Refugium für Zigarrenraucher auf zwei Etagen. Gäste können nicht nur aus unzähligen Zigarren aus Kuba und der restlichen Welt wählen, zu Whiskey oder Rum können die Tabakprodukte auch direkt vor Ort genossen werden. Das am Freitag vom bayerischen Kabinett beschlossene Gesetz zum Schutz von Nichtrauchern traf sie deshalb wie ein Schlag. Denn es sieht unter anderem ein weitgehendes Rauchverbot in der gesamten Gastronomie vor, also auch in Zigarren-Bars. «Das ist einfach nur furchtbar», sagt Klever."
Die Betreiberin der Nürnberger Casa del Habano hält fest, dass sie nicht kampflos aufgeben werde. Unter anderem habe sie die Problematik auch schon Markus Söder, CSU-Generalsekretär und Casa-Gast, geschildert.
(Bildquelle: Casa del Habano Nürnberg)







Kommentare
hoffentlich schalten in Bayern die leitenden Herrschaften zum Vorteil unserer Kultur- und Lebensweise zur Abwechslung mal wieder die Masse zwischen den Ohren ein. In deinem Fall wird das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Wann wird endlich begriffen, das niemand Wasser in Packpapier und der Wind nicht in Kartons eingefangen werden kann.
Beste Grüße von Haus zu Haus
Die Casa muss als Club/Verein betrieben werden in dem ein Tabakgeschäft steht. Noch besser wäre es, den Shop durch Glas und Tür zu trennen.
Den Club/Verein kann jeder besuchen. Angestellte hat er nicht und so wird künftig auch keine Arbeitsrechtliche Einschränkung möglich sein, da die Mitglieder sich selbst bedienen bzw. da die Person die evtl. Getränke und Speisen reicht ein "Mitglied" des Club/Vereins ist.
Auf diese Art und Weise werden in der kommenden Zeit reichlich Refugien für Aficionados entstehen.
Einen schönen Sonntag
Heiko Poerz