Udo, Ricci & die Rauchzeichen
Nicht das erste Mal, dass sie zusammen Zigarren genossen haben: Udo Lindenberg und Klaus "Ricci" Riegelhuth.

(Bildquelle & Copyright: Tine Acke)
Udo kennen alle, Ricci beinahe alle ;-) Seit letztem Sonntag sowieso. Hans Bewersdorff widmete die jüngsten Rauchzeichen der Welt dem umtriebigen Zigarren-Botschafter und Kioskiero aus Bad Vilbel. Im Artikel Riccis magischer Zigarrenkiosk kann unter anderem gelesen werden:

(Bildquelle & Copyright: Tine Acke)
Udo kennen alle, Ricci beinahe alle ;-) Seit letztem Sonntag sowieso. Hans Bewersdorff widmete die jüngsten Rauchzeichen der Welt dem umtriebigen Zigarren-Botschafter und Kioskiero aus Bad Vilbel. Im Artikel Riccis magischer Zigarrenkiosk kann unter anderem gelesen werden:
(...) Udo Lindenberg hatte von Ministerpräsident Kurt Beck den Carl-Zuckmayer-Preis verliehen bekommen. Anschließend wurde im Hotel noch ein bisschen gefeiert, mit Whiskey und Zigarren. Die kamen von Ricci, der spontan nach Mainz gereist war. Aus seinem Köfferchen zelebrierte er feinste Preziosen. Jede Puro wurde von ihm persönlich entzündet, Ricci huschte hin und her, erklärte, fächerte, schnupperte. Für alle Zigarrennovizen hatte er ein Stückchen kostbare Schokolade dabei, damit wurden die feinen Zungen auf den ultimativen Genuss vorbereitet.Mit den Maya-Sonne-Zigarren meint der Autor die im Blog auch schon vorgestellten und von Ricci mitinitiierten Liga Centro Americana von Charles Fairmorn (die Udo Lindenberg auf dem Bild übrigens in den Händen hält).
Lindenberg und seine Panik-Geheimräte waren begeistert von den Zigarren mit der lachenden Maya-Sonne, beziehungsweise dem Stern auf dem Ring (Riccis Logo).






Kommentare
Einen besseren Botschafter für die so verfolgte Rauchergemeinde kann man sich nicht denken. Selbstbewußtsein und Zivilcourage - gepaart mit dem siebten Sinn für eine Aufmerksamkeit erregende Aktion!
Herzlichen Glückwunsch - und 'Danke"!
Mit Rauchzeichen aus Toronto
Willy Meurer
bei über 60 Einträgen ins Klassenbuch konnten meine Lehrer schon feststellen wie wichtig mir meine eigene Meinung war.
Allerdings wenn schon Demokratie, dann doch bitte mit Wiederspruch, ansonsten führen wir wieder die Bismarckiade ein.
Gesundes Selbstbewußtsein zur demokratischen Zivilcourage, ja das fehlt zur Zeit. Mir macht das trotzdem nichts, denn: Gas gewe, längär Lewe un dann "Lets have Genuss und Lebensfreude"
Vielen Dank für Ihre Zeilen aus Toronto.
Beste Grüße von Haus zu Haus
Ihr Ricci R.
wenn jemand diese "Rauchzeichen" verdient, dann Ricci - der Kioskero mit Herzblut !
Weiter Gas gewe - und wir geniessen Lebensfreude mit Ricci's Zigarren.
Gruss Nino
für den Kioskiero Deutschlands.
Nicht zum erstenmal beweist Klaus (Ricci) einmaliges Fachwissen und Lebensstil. Ich freue mich auf alle weiteren Event an denen er teilnimmt b.z.w. zelebriert.
Jürgen
Leider war der abgedruckte Artikel, ohne Foto und nur im "Elendsbalken" ganz links, schmal über die ganze Seitenlänge gestreckt. Wie bereits im vergangenen Jahr. Stattdessen hat man lieber ein riesiges Bild über „Unter-Wasser-Eishockey“ abgebildet, logisch ist bestimmt bald populärer und sowieso politisch korrekter als Zigarrerauchen...
Man wird den Eindruck nicht los, dass man die Rubrik „Rauchzeichen“ nur noch als "Schmuddelkind" behandelt und lieber gerne noch heute als morgen einstellen würde.
Dies wäre wirklich schade, ist sie doch die einzige gedruckte, unabhängige Informationsquelle zum Thema "Zigarren" (ich denke da nur an die Artikel über Laura Schlawiner).
Vermutlich denkt sich bei der WamS irgendjemand, diese alle über 70-jährigen Zigarrenraucher werden sowieso bald aussterben und sollten froh sein, dass wir uns bislang noch einmal im Monat ihrer erbarmen und überhaupt für diese Randgruppe der Nikotinsüchtigen etwas veröffentlichen.
Diese Person sollte mal jemand zu einem Zigarrenabend der örtlichen Clubs nach Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Wörrstadt oder Bensheim einladen, wäre vielleicht eine Offenbarung...
In diesem Sinne schöne, rauchige Grüße aus Wiesbaden !
Thorsten Gommert
bei allem Ernst der über das Rauchen geführten Diskussionen, mag eine wahre Begebenheit aus den U.S.A. ein wenig zur Erheiterung beitragen:
Ein Rechtsanwalt aus Charlotte /North Carolina kaufte eine Kiste seltener und sündhaft teurer Zigarren und versicherte sie neben Diebstahl und Verlust auch gegen Feuer. Innerhalb eines Monats - er hatte inzwischen den größten Teil seiner Zigarren geraucht - und noch ehe er die Versicherungsprämie bezahlt hatte, meldete er der Versicherungsgesellschaft einen Schadensfall und verlangte Regulierung.
Als Begründung führte er an, daß die meisten seiner Zigarren einer ‘Serie kleiner Brände’ zum Opfer gefallen wären, und er dafür Schadensregulierung verlange.
Die Versicherung lehnte natürlich jegliche Zahlung ab mit der Begründung, der Versicherte habe augenscheinlich die Zigarren ‘konsumiert’ und sie dazu auf dem ‘normalen Wege’ angezündet.
Der Anwalt klagte vor Gericht auf Regulierung - und gewann!
In seiner Urteilsbegründung äußerte der Richter zwar Verständnis für den Versicherer über eine solch ‘frivole Klage’, meinte jedoch, daß der Anwalt eine rechtlich nicht zu beanstandende Versicherungs-Police vorlegen könne, die die Vericherungsgesellschaft ja ausgestellt habe, ohne näher zu definieren, welche Art eines Feuers oder Brandes als Schadensfall akzeptabel wäre.
Der Versicherer wurde zur Regulierung des ‘Brandschadens’ verurteilt.
Die Versicherungsgesellchaft erkannte das Urteil an und zahlte dem Versicherten umgehend eine Schadenssumme in Höhe von US$ 15.000 für den ‘Verlust seiner Zigarren durch Feuer’.
Aber.....unmittelbar nach Einlösung des Schecks, wurde der Anwalt nach einer Anzeige der Versicherungsgesellschaft wegen Brandstiftung in 24 Fällen verhaftet. Aufgrund seiner eigenen Einlassungen im Prozess um seine Schadensanzeige und unter Beiziehung der Gerichtsakten aus der vergangenen Verhandlung, stellte das Gericht fest, daß der nunmehr Beschuldigte das Anzünden seines persönlichen Eigentums vorsätzlich und aus eigenem Willen herbeigeführt habe, und was daher als ‘vorsätzliche Brandstiftung’ angesehen werden müsse. Der Anwalt - und leidenschaftliche Zigarrenraucher - wurde zu 24 Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe in Höhe von US$ 24.000 verurteilt.
Teuere Zigarren.......!!!
Mit Rauchzeichen aus Toronto,
Willy Meurer
Beste Grüsse, A.
ich habe da mal ne Frage und die beschäftigt mich von ganzem Herzen, also stelle ich Sie jemandem, der es vielleicht wissen kann. Also Dir...
ist der FH bekloppt? oder wie kann es sein, dass man den Philip Morris Konzern immer noch unterstützt???
Die können veranstalten was Sie wollen!!! Sie überschwemmen den Markt mit schlechten Spannen, wie mit der L&M oder Next oder oder oder...
Sie haben dafür gesorgt, dass die Quickies verboten, bzw als Zigarette versteuert werden, weil Sie als Marktführer zuviel an Absatz verloren haben, aber nein, der Handel ist so dämlich, dass Er immer noch denkt, das es von der EU gesteuert ist...!!!
Hallo...!!! Das kann doch nicht sein... Warum schaut der EH da weiter zu, wie dieser Konzern von Verrückten Ihren eigenen Stand im deutschen Markt als Marktführer untermauert, wenn doch jeder weiß, das man sich aus dem deutschen Markt zurückzieht und nach und nach im asiatischen Markt Fuss fassen will und vermutlich auch wird???
ich bin am rödeln, werde mich aber mit einer Antwort sputten.
Gas gewe, un längär Lewe!
Gruß, Ricci
Erstens ist der Mensch ein Gewohnheitstier, der deutsche Fachhändler gehört in diesem Fall nicht zu den erwähnenswerten Ausnahmen, und zweitens ist die Linie des Marlboro-Konzerns, Philip Morris, so perfekt inszeniert und schon mit den angesagten Gesundheitsfunktionären auf die Spur gesetzt, ja, das ist den Herrschaften bisher gut von der Hand gegangen.
Die Duldungstarre der übrigen Markteilnehmer ist wohl mit dem Umstand verbunden, das jedes Unternehmen, das eine oder andere Geschäft besser unter dem Teppich gekehrt sieht. Bei Philip Moriss ist das nicht so tragisch, die sorgen am Block für`s satte Geld in die Kasse unserer Regierung, im finanzkranken Berlin.
Die wirkliche Macht liegt beim Konsumenten.
Der Link oben verweist auf einen mehrfach preisgekrönten Dokumentarfilm mit dem Titel:
THE CORPORATION
Mal anclicken, und dann kann jeder erfahren, dass Konzerne nicht das Ziel haben, sich um die Gesundheit von Völkern oder Staaten zu sorgen, sondern, nur ein Ziel haben:
Profit einfahren!
Richtig erkannt ist, wie ahnunglos unsere Gesellschaft und vor allem die
Medien damit umgehen, was da in den letzten 2 bis 3 Jahren zwischen dem Marktführer und unseren gesundheitpolitischen Führungskräften schon alles in Stellung gebracht wurde.
So, Mungo und glaubst Du denn, das irgendeiner in der Branche den Fach-und Einzelhändler erklären kann, was jetzt zu tun ist, oder positiv formuliert, das die Bereitschaft besteht, auf dieser Seite des Geschäfts, also am Point of Sale, Stellung zu beziehen und die Realitäten zu akzeptieren.
In diesem Sinn,
Stimmung Frohsinn Umsatz
Beste Grüße aus Ricciland!!!
War es doch der Marktführer, der u. a. in Russland Fabriken gebaut hat um Schmuggelware zu produzieren, als jedoch diese Ware auch in Deutschland an kam hat man der EU 100.000tausende von € gezahlt um den Schmuggel zu überführen, noch fragen?! Was der Marktführer seit langem betreibt macht Er jetzt lediglich öffentlich. Der nächste Schachzug ist es einen Pfeifentabak in den Markt zu bringen, damit auch hier die EU die Möglichkeit hat, eine höhere Besteuerung zu generieren, das wird der Industrie zwar nicht schmecken, aber du wirst sehen, das der Profit halt blind macht, der Mitbewerber auf den Zug aufspringt und somit genau das unterstützt, was Philip Morris will. Man kann nur von Glück reden, das dieser korrupte Konzern nix mit der Zigarre am Laufen hat, aber wer weiß...! Und sind wir zu Zweit? Drei wären besser! Dann ist es ja fast schon ein Dutzend! Fakt ist es, jetzt Farbe zu bekennen... oder wie siehst Du das?
Sonnige Grüsse
Mungo
Ganz delikat ist die Geschichte mit Coca Cola und dem Nichtraucher-Papst Adolf Hitler.
Toll, Fanta war und ist die nationalsozialischtische Antwort auf die "COLA"."Wirh a little help": von COKE.
IBM war so freundlich die Regiestriemaschinen für die KZ-Lagerhaltung aller Insassen und deren Ausgänge zu liefern.
Es kann sein das Weltkrieg war und gleichzeitig hat man sich immer geholfen, seine jeweiligen Bürger zu drangsalieren , in den Tot zu schicken und eben auch mit ihnen Geld zu "machen":
Damals galt also schon der sagenumwobenden Satz des serbischen Fussballtrainers Stepanovic:"Lebe geht weidär!"
Ebenso ist die Entstehungsgeschichte dieser Unternehmensform ein unglaublisches juristisches Abenteuer! Man klagte auf gleiches Recht wie die Farbigen!!!
Also, vielen Dank bei Ricci für den Tip und gebe in ganz heiß weidär!
Chiao!
Ein Buch über Udo Lindenberg:
PANIK PUR
35 Jahre Udo Lindenberg.
Eine Bilanz(Taschenbuch)
Owe ahclicke, gelle!!!
Liebär Tschabatta, danke für die Zeilschär un ansonsde:
Gas gewe, längär Lewe!!
Gruß aus Ricciland!
Doch Udo Lindenberg ist mehr als seine Lieder. Er ist eine Lebenshaltung. Eine Protest- oder Agitationshaltung. Es geht um die einfache Grundfrage: Wie gehst du gegen das vor, was stört? Da gibt es verschiedene Wege.
Schöner Artikel zu Udos 60.Geburtstag in 2006.
"So, jetzt ist es Zeit für eine kleine Ode an das menschgewordene Megaphon:
Ricci Riegelhuth, ein Mann, der bewegt....
Klaus-Dieter Riegelhuth, über die Grenzen hinaus besser bekannt als Ricci Riegelhuth, bietet in Bad Vilbel bei Frankfurt am Main in seinem Kiosk auf ungewöhnlichem Terrain perfekt konditionierte braune Schönheiten aus der Karibik in einer beachtlichen Auswahl. Spätestens mit dem Blick auf der Rückseite des Gebäudes aus dem Jahre 1870 weiß man, das man hier nicht nur Rauchwerk kaufen, sondern sich der herzerfrischenden Philosophie und Mentalität dieses Hans Dampf in allen Gassen kaum entziehen kann. Über eine Gesamtlänge von 30 Metern gestaltete der Künstler Justus Becker ein Graffiti rund um das Thema Kuba und ein außergewöhnliches Portrait der Tabaklegende Alejandro Robaina. Besonders freute sich Ricci, als ihn der Freund Don Alejandro vor Ort besuchte und sichtlich äußerst bewegt war sich in dieser Form verewigt zu sehen. Der Kiosk als solches wurde am 09.11.1935 gegründet und befindet sich seitdem im Familienbesitz. 1995 entschied sich Ricci der Welt der Hotellerie als Wirtschaftsdirektor den Rücken zu kehren um den elterlichen Betrieb weiterzuführen. Ein paar Jahre später konkretisierte sich die Idee das bestehende Sortiment um Zigarren zu erweitern. Mittlerweile macht das 50% des Umsatzes aus. Regelmäßige Reisen nach Kuba und andere Herstellerländer intensivierten nicht nur den Kontakt vor Ort, sondern auch die Liebe zu dem Produkt. Es entstand ein großes Netzwerk, zu Importeuren, Herstellern und Tabakdoyen weltweit. Das ist ein wesentlicher Bestandteil der Philosophie des umtriebigen Kioskieros.
„Wenn man ein Kiosk hat, habe ich nicht den Nimbus eines Fachgeschäftes, sondern man muss das über die Person machen. Der Bezug zur Zigarre sollte wie der innerhalb einer Liebschaft sein. Man muss 100% dahinter stehen. Meine Kunden wissen zum einen, das ich mit den Menschen, die das Produkt machen in einem fortwährend engen Kontakt stehe, zum anderen rauche ich ca. 15-20 Zigarren in der Woche und somit wissen die Kunden hier steht jemand, der nicht nur theoretisch bei der Sache ist. Sehr wichtig im Hinblick auf das mittlerweile äußerst breite Sortimentsangebot. Diversifikation in einem Nischenmarkt innerhalb der Genusswelt ist heute wichtiger als je zuvor. Und natürlich das Preisleistungs-Verhältnis. Mittlerweile ist das bei den Premiumzigarren ähnlich wie beim Wein. Wo vorher Kuba das Maß der Dinge war, so liefern heute Länder wie Honduras, Nicaragua oder die Dominikanischen Republik absolute Spitzenqualitäten und nehmen eine ähnliche Rolle ein wie Weine aus Italien, Chile, Australien oder Südafrika mit dem Unterschied, das dort die Akzeptanz und das entsprechende Bewusstsein schon längst vorhanden ist.“
Das Ricci Riegelhuth ein Mann der Tat ist, beweist er immer wieder. Mit wechselnden außergewöhnlichen Plakatdesigns und damit verbundenen Aktionen setzt er Zeichen in der häufig von Stagnation geprägten heutigen Welt des Tabakwareneinzelhandels. Nicht nur dafür wurde er mit einem Award für innovatives Marketing ausgezeichnet. Emotionalisierung des Produkts ist das Ziel und der richtige Weg nicht nur in diesen Zeiten. Ganz im Sinne des hauseigenen Slogans - Stimmung, Frohsinn, Umsatz!
Holy smoke and crossover your senses, Jens Tausch, Cigar & Spirits Consultant"
Das habe ich heute nicht geschafft nach Hamburg zu düsen:
"Rock-Star Udo Lindenberg zeigt seine große Panik-Show
„Keine Panik, Panik-Party“! Der Sonderzug (nach Pankow) hält in Hamburg.
Heute Abend eröffnen BILD und Panik-Rocker Udo Lindenberg die große UDO-Ausstellung „Bunte Republik Deutschland“, die ab morgen bis 7. November in der Stella-Halle des Hamburger Springer Verlags zu sehen ist.
500 Gäste („locker wie die Rocker, keine Vernissagen- Steiftiere bitte“) werden zur Premiere erwartet. Die Laudatio hält der frühere Berliner Kultursenator und Gründungsdirektor des Deutschen Historischen Museums Berlin, Professor Dr. Christoph Stölzl."
Ich wünsche einen buntberauschenden Abend mit reichlisch Sigarngenüsschär, mein liewer Udo, gas gewe, längär feiernn, gelle!
Gruß aus Ricciland
(...)Manchen ist es gar nicht aufgefallen, dass Udo Lindenbergs letztes Album schon wieder acht Jahre zurückliegt. Andere ersehnen ungeduldig das Ende der Durststrecke. Alle gemeinsam können sich über ein fulminantes Comeback freuen: "Stark wie zwei" ist eine swingende Panik-Attacke aus vergrübelter Lebenslust und traurigem Humor.
Und der Artikel mit Udo und Cigarre mittig von einer Doppelseite im Kulturteil!
Dess is schee, gelle!
..un de Link ach ah clicke, alla hopp...
Interview: Panik-Macher Udo Lindenberg mit neuem Album und frischen Tönen
Hamburg . (dpa) Udo Lindenberg (61) ist einer der erfolgreichsten Rockmusiker Deutschlands und längst eine lebende Legende. Seit mehr als drei Jahrzehnten steht der in Hamburg wohnende Sänger auf der Bühne, doch in den vergangenen Jahren war es musikalisch ruhig um ihn geworden. Jetzt startet der 61-Jährige mit seinem Album "Stark wie Zwei" sein Comeback und legt ein "Psychogramm in Panik-Poesie" vor.