Kuba: Bilder der Revolution
(Bildquelle: Sammlung Falkenberg)
Das Kunstmagazin art weist auf die Foto-Ausstellung «Kuba. Bilder einer Revolution» hin, die zur Zeit in Hamburg läuft. Gemäss art zeigen die Fotos einen «ideologisch aufgeladenen Nostalgietrip, der inhaltlich gesehen, gerade weil er die neueren Entwicklungen völlig ausklammert, nach Staatspropaganda riecht». Aus künstlerischer Sicht seien die Bilder aber ein seltener Leckerbissen.







Kommentare
Das sind die "Bilder einer Diktatur", die Bilder einer Ideologie
die die Subversion, die Lüge, die Unterdückung der Opposition,
Rede und Meinungsverbot als Waffe einsetzt.Zero Toleranz.
Eine Diktatur die die Macht der Bider und der Medien sehr früh endeckte.
Jorge L. Garcia Vazquez
Menschenrechtsaktivist aus Kuba, Exilkubaner, lebt in Berlin
und schreibt und forscht über die Zummmenarbeit Stasi-Kub.
Innenministerium. (Stasi-Minint Jorge Luis Vazquez)
Zur Einheit, zum Altruismus, zum Maximo Lider, zur nationalen Indentität, zum patriotischen Stolz und der unabdingbaren Gefolgschaft; nicht das dies einer vergessen sollte:
Kuba ist im Krieg und in der unendlichen Revolutionschleife.
Aus der Geschichte müssen die Menschen erstmal raus.
Freiheit vom Großvater, werdet unabhängig vom immer noch fidelen Patriarchen. Das ist es was die Cubaner jetzt angehen sollten. Fast 50 Jahre Lügen und Drangsalierung zum sozialisch, fidelistischen Berufungsrevolutionär, auch in der Karibik mehr als eine Zumutiung.
Dennoch, sie machen das Geschehene lebendig, dürfen aber nicht getrennt betrachtet werden von der äußerst erfreulichen Linksentwicklung im heutigen Lateinamerika.
Die heutigen Helden heißen nicht mehr Che und Fidel, sondern Evo Morales und Hugo Chavez.
Dennoch: die einen sind ohne die anderen nicht denkbar, und umgekehrt.