Blut geleckt
Wer den Tabak fürchtet und seine Konsumenten verachtet, darf frohlocken: Die Anti-Tabak-Walze rollt unaufhaltsam über das Land. Täglich wird zur Zeit in Dutzenden von Zeitungen in Deutschland und der Schweiz über Gesetze berichtet, die neu geplant werden, oder bald in Kraft treten.
Ein Zitat aus der «Sozialistischen Tageszeitung Neues Deutschland» zeigt beispielhaft, dass sich die Tabak-Gegner mit den erzielten Erfolgen aber keineswegs zufrieden geben:
Marianne Linke, gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion in Mecklenburg-Vorpommern, kritisiert das Nichtraucherschutzgesetz ihres Landes. Besonders für ein Gebiet, das sich gern als Gesundheitsland darstelle, seien die Regelungen inkonsequent, weil sie zu viele Ausnahmen enthalten. »Dies betrifft vor allem die Möglichkeiten zur Einrichtung von Raucherbereichen, obwohl nachgewiesen ist, dass kein umbauter Raum hermetisch vor dem Austreten karzinogener Stoffen abgeschlossen werden kann. [..]«






Kommentare
Tatsächlich geht es hier nicht mehr um die Sache selbst. Hier werden die Menschen in Gut und Böse eingeteilt, was in einer Demokratie zu unterlassen ist.
was denn noch alles?
Das scheint echt der Nachteil einer gesetzlichen Krankenversorgung zu sein:
Der Staat fühlt sich verpflichtet, die "Volksgesundheit" aufrecht zuerhalten, damit die Kosten nicht zu hoch werden...
Die Rechte des einzelnen müssen dahinter dann zurückstehen
MannMannMann.
Schwimmen brauchen wir "noch" nicht, was noch kommen kann!