Wo sind die neuen Ideen der Zigarrenbranche?
Vor zwei Jahren hat Dannemann das «Cigarslab» gelauncht. «Aficionado» berichtete im Beitrag «Dannemann im Web 2.0-Trend» über die neue Plattform, auf der Kunden Ideen und Verbesserungsvorschläge zum Angebot von Dannemann einreichen, diskutieren und bewerten können. Das Ziel der Seite: Trends aufspüren und Serviceleistungen entwickeln, die exakt den Bedürfnissen der Dannemann-Konsumenten entsprechen.
Zufällig bin ich heute wieder auf die Seite gestossen. Es herrscht gähnende Leere im Cigarslab. Liegt es an der Ideenlosigkeit der Zigarrengeniesser? Oder ist die Öffentlichkeit der falsche Ort, um eine gute Idee preiszugeben? Vielleicht geht es Dannemann auch ähnlich wie uns: Es fehlt oft nicht an guten Ideen, sondern an den Ressourcen, um diese umzusetzen.
Sicher ist: Die besten Ideen entstehen beim Zigarrenrauchen. In diesem Sinne wünsche ich allen Freunden der Zigarre ein schönes und genussvolles Wochenende!












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"Bis 1954 wurden alle kubanischen Cigarren von Hand gemacht und nur von Hand, ohne jegliche Hilfsmittel. Dann führte man den Pressstock ein. Dank dieser mechanischen Presse konnte die tägliche Produktionsmenge pro Cigarrenmacher verdoppelt werden.
Der Nachteil dieser Presse jedoch war, und ist immer noch, dass sich - wenn etwas zu viel Tabak verarbeitet wird - der Luftkanal verengt und der Zugwiderstand zu gross wird. Bekanntlich ermüdet eine Cigarre die nicht luftet und hinterlässt einen bitteren Geschmack. Deshalb lassen wir mit der HBPR-Methode - HAND BUNCHED PRESSED ROLLED - die ursprüngliche Kunst der Cigarrenfertigung wieder aufleben."
(Quelle: Dannemann)