Brandneu - Laura Chavin aus kubanischem Tabak
Information: Die zahlreichen Kommentare zur Terre de Mythe finden sich unter "Kommentare" am Schluss des Beitrages.
Von Laura Chavin-Cigarren schwärme ich ja nicht das erste Mal. Mit der brandneuen - "aus kubanischem Tabak hergestellten" - Produktelinie "Terre de Mythe" wird ein neues Kapitel beschrieben. Ab Mitte Oktober können die Zigarren im Schweizer Fachhandel bezogen werden. Und zwar als
Empfehlenswert: Die Geschichte der neuen Cigarre lesen Sie nachfolgend.
Von Laura Chavin-Cigarren schwärme ich ja nicht das erste Mal. Mit der brandneuen - "aus kubanischem Tabak hergestellten" - Produktelinie "Terre de Mythe" wird ein neues Kapitel beschrieben. Ab Mitte Oktober können die Zigarren im Schweizer Fachhandel bezogen werden. Und zwar als
- Corona (50er Cabinet), Stückpreis 31 Fr.
- Mini Belicoso (50er Cabinet), Stückpreis 34 Fr.
- Toro (50er Cabinet), Stückpreis 38 Fr.
- Giant (50er Cabinet), Stückpreis 41 Fr.
- Robusto (10er Kiste), Stückpreis 36 Fr.
Empfehlenswert: Die Geschichte der neuen Cigarre lesen Sie nachfolgend.
Terre de Mythe
Das Novum im Sortiment von Laura Chavin Cigars
Ein geheimes Anbaugebiet auf Cuba – Tabaksamen von allerhöchster Reinheit, die nur für diese Cigarre gepflanzt wurden – Unzählige Stunden Handarbeit für eine Rarität – Wie immer setzt Laura Chavin höchste Maßstäbe an Qualität
Wenn Helmut Bührle, Gründer von Laura Chavin Cigares und Accessoires, eine Cigarre kreiert, ist sie auch immer eine Innovation. Die Terre de Mythe ist das Ergebnis einer jahrelangen Suche nach den besten Rohstoffen, die man einer Cigarre geben kann. „Es sollte von Anfang an eine Cigarre im Stil einer Havanna sein“, erinnert sich der Cigarren-Virtuose. Am Anfang, das war vor sieben Jahren. Auf Cuba fand Bührle unverschnittene Samen von allerhöchster Reinheit, die der Qualität des Tabaks vor 30 Jahren entsprechen. Heute mehr als eine Rarität.
Exklusiv für die jüngste Cigarren-Schöpfung wurde eine Pflanzung angelegt, auf einem „Terroir“ mit viel karibischer Sonne, gesicherter Mineralien- und Feuchtigkeitszufuhr. Ein Stück Land, das alle Elemente der mythischen Kraft des Cubanischen Bodens vereint. Damit war gleichzeitig ein Name geboren: Terre de Mythe. Wo genau die Plantage liegt, das bleibt geheim.
Nach fünf Monaten Wachstumsperiode und unzähligen Stunden Handarbeit pro Hektar wird die Ernte in die Dominikanische Republik verschifft. Dort fermentieren die Blätter unter vollständiger Kontrolle des Hauses Laura Chavin fünf statt wie üblich zweimal. Das perfekte Rohmaterial wird nur den allerbesten Torcedores mit einer Erfahrung von mindestens zehn Jahren anvertraut. Nur sie beherrschen die spezielle Rolltechnik, die Bührle selbst optimiert hat, um Aromenentwicklung und Brennverhalten nochmals zu steigern.
Nach der Manufaktur reifen die Unikate weiter. Und weil Bührle ungern wichtige Dinge aus der Hand gibt, lagert er das Braune Gold weitere Monate in seinem eigenen Keller. Das über 300 Jahre alte Gewölbe im Jagdschloss aus dem 18. Jahrhundert, veredelt mit feinster Klimatechnik, ist dazu gerade gut genug. Lässt man die fertigen braunen Pretiosen durch die Finger gleiten, sieht man ihnen die vielen Innovationen nicht an – nur eine vollkommene Laura Chavin Cigarre, deren öliges Deckblatt seidenmatt colorado maduro schimmert und so eine perfekte Balance ahnen lässt.
Dichten Tabakduft verströmt jedes Einzelstück. Im Rauch zeigt sich die Terre de Mythe voll, doch nicht mächtig. Süß, ohne schwer zu sein. Dicht, aber nicht belastend für den Körper. Mit ihrer vielschichtigen Würze und tiefen Harmonie entfaltet die Terre de Mythe große Kraft und komplexe Aromatik, die sich im Brandverlauf sogar noch steigert. Die Terre de Mythe bietet ein Rauch- und Geschmackserlebnis, das heutzutage nur den allerwenigsten Genießern noch bekannt ist: den Geschmack wie eine echte Havanna-Cigarre aus jener Zeit, als der Mythos Havanna begründet wurde.
Nach einem großen Dinner oder an einem Abend am Kamin kann der Connaisseur voller Respekt über die unzählbaren Schritte Handarbeit nachsinnen, die in einer Terre de Mythe stecken oder an den geheimen mystischen Ort ihrer Herkunft. Oder darüber, was den genussvollen Augenblick noch steigert: Ein 30 Jahre alter Port von Niepoort vielleicht? Oder ein Bowmore 25 years Single Malt.











Kommentare
Grüße aus Deutschland
OLIVER OTTMANN
Ausgezeichnete Haptik und Optik. Regelmässiger, gleichbleibender Abbrand. Aromavielfalt sehr ausgewogen und interessant. Keine Habano, aber eine Spitzencigarre mit Cubanischen Wurzeln, die sehr elegant in Erscheinung treten.
eines:
Niemand kann in der Republik Cuba eigenständig Tabake anpflanzen und sie danach auch noch exportieren.
Das Monopol des Vertriebs liegt in der Hand des Staates. Es gibt ca. 3000 freie
Tabakbauer, die verpflichtet sind ihren Tabak an den Staat zu verkaufen.Der Rest
wird über die Kooperativen angebaut und verarbeitet.
Ich war in den letzten 6 Jahren über 20 in Cuba.Kein Ausländern hat in diesem Land eine Chance direkt Grundbesitz zu erwerben.
Beste Grüße aus Bad Vilbel
Ricci Riegelhuth
Kioskiero&Genußologe
Ich bin ein wenig erstaunt über alle Kommentare zu dieser Zigarre. Wer den Artikel von Herrn Bewersdorff in der Welt am Sonntag vom 06. November 2005 gelesen hat, der sollte aich kein X für ein U vormachen lassen. Für alle, die diesen Artikel nicht gelesen haben, hier der Link:
http://www.wams.de/data/2005/10/30/796305.html
Der Artikel ist excellent recherchiert, da die meisten Informationen von Insidern - auch aus Cuba - kommen.
Ich warne vor Schalatanen, vor allem, wenn es diese Zigarre ohne, mit Espresso behandelten Deckblättern für 3,50 bis 7,00 EURO gibt!
Die Ehrenrettung für den schweizer Zigarreneinzelhandel !!!!
In Deutschland dürfen wir darauf wahrscheinlich noch warten.
Warum wohl?
Ricci Riegelhuth
Kioskiero&Genußologe
Zitat "H.Bührle"
Offener Brief
Offener Brief an Herrn Christoph Keese, Chefredakteur der Welt am Sonntag, hinsichtlich des von Herrn Hans Bewersdorff verfassten Artikels „Das Märchen von Laura Chavin“, Welt am Sonntag / Ausgabe vom 30. 10. 2005 sowie an alle Laura Chavin Depositionäre, Geschäftspartner und Freunde.
Sehr geehrter Herr Keese,
sehr geehrte Damen und Herren!
Es gibt ein Menschenrecht auf Irrtum, doch keines auf Unterstellung. Ersteres sei Herrn Bewersdorff zugestanden und nimmt er auch massiv in Anspruch, wenn er in seinem „Das Märchen von Laura Chavin“ betiteltem Artikel in der WamS vom 30. Oktober 2005 unsere Marke Laura Chavin angreift. Immerhin hat er in den Jahren zuvor Laura Chavin hymnisch besungen, Helmut Bühre als „Deutschen Davidoff“ gefeiert, der mit der „dominikanischen Laura Chavin eine Spitzenzigarre“ geschaffen habe und mit der „Concours von Laura Chavin“ – der Nummer eins seiner persönlichen Bestenliste - nicht nur „alle Kriterien einer großen Zigarre erfüllt“ sondern „alte Havanna-Träume wieder wahr“ werden ließ (WamS vom 2.04. / 13. 08. / 31. 12. 2000).
Man kann sich irren, aber so oft und gleich so fundamental? Schon seltsam, aber welcher Alb den Herrn Bewersdorff bei der Attacke auf Laura Chavin auch geritten haben mag: Er deutet an und bleibt doch holprig im Nebulösen, in dem er von einem kursierenden Tabakmärchen schwadroniert, ohne auch nur ein Detail zu nennen. Er unterstellt, statt zu belegen. Da der Autor zu keiner Zeit das Gespräch mit Laura Chavin Cigars gesucht hat, darf wohl ein unjournalistisches Vorgehen à la „Lieber diffamieren statt recherchieren“ bemängelt und über das Leitmotiv spekuliert werden.
Tatsache ist, dass Herr Bewersdorff in seinem Beitrag komplexe Sachverhalte vereinfacht und verfälschend darstellt. Das weist entweder auf grandiose Unkenntnis hin oder lässt – nicht minder fahrlässig, ja unseriös – die Vermutung zu, dass er, aus welchem Grund auch immer, Laura Chavin verleumden wollte. Nun könnte man heiter sagen, der ganze Artikel sein eine Beschwörung des großen Nichts gewesen, doch wird es sachlich dienlich sein, auch im Namen der vielen Laura Chavin - Freunde, die uns ob dieses Artikels kopfschüttelnd anriefen, ein paar Fakten zu nennen:
Dass die Sorte Olor als biedere Tabakmagd eingestuft wird, zeugt, Pardon, von Ignoranz. Wie beim Wein spielt auch beim Tabak das Terroir und die Verarbeitung die entscheidende Rolle. Ein Riesling wird in Kalifornien niemals die gleiche Rasse und Finesse erlangen wie an der Mosel oder dem Rhein. Die von Laura Chavin geernteten und besonders fermentierten Tabake der Sorten Olor sowie Piloto Cubano sind beste Qualitäten von höchster Reinheit, um die uns jede andere Zigarrenmanufaktur beneidet.
Dass wir unsere Kuba-Quelle nicht preisgeben, wird jeder verstehen, der die Branche auch nur ein wenig kennt. An solche Qualitäten, wie wir sie für die Terre de Mythe reserviert haben, kommt man nur mit langjährigen, besten Beziehungen – und keineswegs in beliebiger Menge. Das sind Raritäten und heiß begehrt.
Dass Herr Bewersdorff die Terre de Mythe als „Fabel-Zigarre“ einstuft, bitte sehr, jeder isoliert sich wie er´s mag. Die Internationale der Connaisseure ist jedenfalls anderer Meinung und enthusiasmiert über diese Zigarre von außergewöhnlich dichter und vielschichtiger Aromatik, die reich ist, süß und nuanciert, doch nicht belastend.
Dazu muss man wissen, dass die meisten aller Tabake lediglich einem zweimaligen Fermentationsprozess unterworfen werden, die Laura Chavin Tabake hingegen werden fünf bis sechs mal fermentiert. Das ist bei Alltagstabaken überflüssig, doch sinnvoll bei allerbesten Provenienzen zur Finessierung der Aromen.
Kurzum: wir sehen Herrn Bewersdorff noch voller Entzücken durch unseren Reifekeller in Schloss Hochdorf gehen, hier eine Zigarrenkiste streichelnd, da um ein Muster bittend und des Lobes übervoll. Könnte er sich selbst doch bloß an seine Reise in die Dominikanische Republik erinnern, wo er sich persönlich von den hohen Qualitätsansprüchen überzeugte und offen bekannte: „Ich kenne kaum eine Top-Marke, die mit so viel Aufwand und Leidenschaft produziert wird wie die Laura Chavin“ (WamS vom 2. 04. 2000). Umso obskurer erscheint uns ein Angriff auf Laura Chavin als Mischung aus Dada und Unsinnigkeiten. Man kann freilich auch sagen: Scheherezade war amüsanter oder: Die Wahrheit ist wie klares Wasser. Trinkt eine Kuh davon, wird es Milch, trinkt eine Schlange davon, wird es Gift.
Helmut Bührle
Laura Chavin Cigars
Aber der Brief ist nicht das Ende der Geschichte, denn davon offensichtlich angespornt hat heute Hans Bewersdorff in der "Welt am Sonntag" noch einen nachgelegt :
Heiße Luft aus der Dom-Rep
Vollständige Url des Artikels:
http://www.wams.de/data/2006/01/29/837872.html
H. Bewersdorff will Stellungnahmen von Fernando Dominguez, Boss von Altadis (zuständig auch für die La Romana -Fabrik in der die Laura Chavins produziert werden) vorliegen haben, in denen dieser versichert und garantiert, dass für die Laura-Chavin-Zigarre Terre de Mythe kein kubanischer Tabak verarbeitet wird. Demnach sollen die Zigarren aus den üblichen Tabak-Quellen der Altadis gefertigt werden, die alle außerhalb Kubas lägen. Sämtliche Aussagen, die von Laura Chavin gemacht wurden, wären komplett falsch.
Demnach handele es sich nur um kubanisches Saatgut (Cuban Seed), aus dem erst in der Dominikanischen Republik Pflanzen gezogen werden.
Wenn das zutrifft, wie wäre es mit einer Umbenneung in Laura Scharlatan aus Schloss Hochstapeldorf ?
Die Artikel von Hans Bewersdorff sind gut recherchiert und im Falle von Laura Chavin / Terre de Mythe durch klare und eindeutige Fakten gestützt, denn es liegen schriftliche Statements vor von
[b]Tabacuba/[b] (sinngemäß:"... an Laura Chavin wurde kein Tabak verkauft ...")
[b]La Romana/[b] (sinngemäß:" ... kein cubanischer Tabak in der TdM ...")
[b]Altadis/[b] (sinngemäß:" Die Aussagen von Laura Chavin .... sind unwahr)
Hut ab, wenn es noch Journalisten gibt, die Standpunkte vertreten und "Märchen" aufdecken ohne auf das Anzeigenaufkommen zu schielen.
Noch etwas fachliches:
Hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht, was mit einem Tabak passiert, der - wie H. Bührle in seinem unsäglich arroganten "offenen Brief" behautet - fünf- bis sechsmal (!!!) fermentiert wird ?
Man sollte also - besonders im Falle TdM - nicht auf die Person Hans Bewersdorff zielen, sondern die Fakten, die auf dem Tisch liegen, anerkennen. Und dann die handelnden Personen danach beurteilen ... !
Hannes Weiss
Die Urmutter der Mayas, der Namen durfte nie ausgesprochen werden und so ist er in Vergessenheit geraten, hatte schon damals prophezeit, einer wird kommen, er wird der Welt ein Zeichen geben, es wird ein Geschenk mit ungeahnter Kraft sein und fundamentale Änderungen in der Sicht der Dinge mit sich bringen. Der Ort, an dem diese Geschichte ihren Lauf nehmen wird, wird das uns heute bekannte Kuba sein. In den 50igern des letzten Jahrhunderts kam dann schließlich einer alten Heilerin in Ausübung ihrer Tätigkeit eine Vision. Er ist geboren, im Zeichen des Tabaks! Es wurde mit den Ältesten einer längst vergessen Glaubensgemeinschaft gesprochen und man kam zu dem Entschluss, wir müssen alles Erdenkliche für den Tag X vorbereiten. Was lag also näher, ein Feld jahrzehntelang mit Tabak zu bestellen, einen Boden mit mystischen Eigenschaften zu kultivieren, allen staatlichen Kontrollmechanismen ein Schnäppchen zu schlagen um den Grundstein des Geschenks des Einen, der da kommen wird, zu legen. Die weitaus größere Herausforderung war, wie gelangt das braune Gold außerhalb des Landes ungesehen von den Häschern der Regierung? Es wurde ein Tunnel zur Grenze in die dominikanische Republik gegraben, deren Fertigstellung nun ein Ende hatte. Man kann sich gut vorstellen, wie dieses triumphale Ereignis nach so langer Zeit der Entbehrungen gefeiert wurde. Eins hatten aber alle nicht bedacht, die Urmutter der Mayas, der Name...sie wissen schon, hatte selbst eines in ihrer Unbedarftheit und in dem Glauben an das Wahre nicht sehen können, die Welt dreht sich, genauso wie einige Grundwerte in den Gesellschaftsstrukturen unseres Planeten und so bleibt uns vielleicht die wirklich wahre Geschichte für immer verborgen. Holy smoke, Jens Tausch
so schön,daß sie dich übertreffen könnte?
Torquato Tasso
Bei der letztjährigen Inter-Tabak haben wir - die bei der Party anwesenden Aussteller, Importeure und Händler - über Herrn Bührle diskutiert.
Alle waren der Meinung, "der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht". Dies scheint nun der Fall zu sein.
Besonders gelacht hat auch Heinrich Villinger, als ich ihm an diesem Abend eine Sonderserie "Laura Schlawiner" gegeben habe. Eine nette kleine Corona mit einer dunkelblauen Bauchbinde und Laura Schlawiner Bauchbinde.
Diese Cigarre wird in den geheimen Kellern unseres Büros auf Anfrage gefertigt. ;-)))
Ciao
Heiko Poerz Clubcigarren.com - immer einen Zug voraus!
umlügend unsre Fehler zum Vergnügen.
William Shakespeare
Sollte Herr Bürle wirklich so vehement lügen? Lässt sich die Herkunft des Tabaks nicht durch Laboruntersuchungen nachweisen?
Dann wäre doch die Diskussion beendet und Herr Bürle entweder überführt oder entlastet.
Dem Zigarrenfreund, der durch die Diskussion verunsichert ist, würde es entgegenkommen.
Zitat: "Das Leben ist zu kurz um gefälschte Zigarren zu rauchen"
Hat denn Herr Bührle die Klasse eines Giganten ?
Was er uns zu beweisen hätte.
Wir alle warten auf den nächsten Akt im Spiel um die Hybris.
Wie schön, es geht ja nur um Zigarren.
Oder vielleicht doch auch um die Kundschaft?
Die ersten Tabakfachhändler in Deutschland zeigen die gleich Haltung wie Urs Portmann vor 4 Monaten in der Schweiz.
Pfeifen und Zigarrenhaus
König und Schubert
in Hannover und Göttingen haben die Fabelzigarre aus ihrem Sortiment genommen.
Beste Grüße aus Bad Vilbel
Und nun ist da Welt am Sonntag mit dem morgen erscheinenden Artikel "Ein kalter Hauch von Zigarren-Krieg" wieder mal am Zug.
Ein interessantes Interview führte Hans Bewersdorff mit dem Grandseigneur der Havannas, Heinrich Villiger :
http://www.wams.de/data/2006/04/30/879480.html
Danach hat Hans Villiger gegen Herrn Bührle eine Klage eingereicht !
Denn "auch PR und Marketing sind in wesentlichen Details gegenüber dem Kunden zur Wahrheit verpflichtet. Nicht zuletzt deshalb wollen wir ein Urteil, das Signalwirkung hat."
Bezeichnend ist, dass über den Fall "Laura Chavin" bislang in keiner deutschsprachigen Zigarrenzeitschrift kritisch berichtet wurde und er auch in anderen Zigarrenforen bislang keinerlei Erwähnung fand. Überwiegen hier wohl kommerzielle Interessen ?
In sofern ein großes Lob an die WamS.
Es bleibt spannend !
Mit rauchigem Gruß aus Wiesbaden
T.Gommert
Wie Herr Villiger in dem gestrigen Bericht der WamS selbst sagt, wird es schon in Kürze eine Produktbereinigung geben, in der die Big Player die kleinen Marken verdrängen werden. Offensichtlich beabsichtigt er mit der angeblichen Klage gegen Laura Chavin nichts anderes als das!
Denn um die vermeintliche Herkunft der Tabake für die Terre de Mythe geht es schon lange nicht mehr. Meiner Meinung nach soll auf diese Weise, ein privates Unternehmen, dass in puncto Qualitätsanspruch so manchem Großen Paroli geboten hat und sich über Jahre eine große Fan-Gemeinde aufgebaut hat, bitterlichst geschädigt werden. Wie erschreckend, dass sich Herr Bewersdorf mit seiner bewußt einseitigen Datstellung dafür einspannen läßt und seine Leserschaft für einfältig genug hält, diese Intention nicht zu enttarnen!!!
Thomas Kraft
Wo, bitteschön, hat denn Herr Villiger in dem WamS-Interview "auf unterstem Niveau" gegen alle Domingo-Produkte gewettert ???
Übrigens: Heinrich Villiger ist mit seiner Firma El Mundo del Tabacco einer der grossen Importeure von nichtcubanischen Zigarren, davon nicht wenige aus Santo Domingo. Diese dann aber mit einem Preis, der der gebotenen Qualität auch entspricht ... !
H. Weiss
Die Macher von LC haben sich ein Glashaus gebaut, mit ihrem Märchen um die Herkunft der Terre de Mythe und deren Tabake.
So weit, so gut. Statt nun - wissend um die fragile Konstruktion - den ersten Artikel in der WamS schweigend hinzunehmen kam der bekannte offene Brief.
Darauf hat die WamS zunächst mit unwiderlegbaren Fakten geantwortet und nun mit dem Interview. Das musste sie auch tun, um ihrem Anspruch und ihren Lesern gerecht zu werden.
Wer hat denn nun der Marke geschadet - die WamS oder eher die Macher von LC selbst??
H. Weiss
Wenn schon schwierig,
dann auch noch bescheuert ?
DENKEN HILFT !!!!!
Wunderbarer Beitrag von Herrn Weiss
Alles Beste für die kommende Woche
Hermes
Wenn Herr Bürhle so ehrlich ist, wie Herr Kraft annimmt, liesse sich doch sicherlich ein Nachweis über die herkunft der "Terre de Mythe" erbringen.
Aber vielleicht ist ja gerade der mythos der Verkaufsschlager?
Bis zum nächsten Mal
M. Becker
Im Klartext für alle: Herr Weiß ist seit Jahren privat mit Herrn
Bewersdorff befreundet und von daher als dessen Stimmungsmacher /
Multiplikator in sämtlichen Zigarren-Foren zu verstehen!!!
Ich für meinen Teil verlaß mich am liebsten auf meinen Geschmack.
Und Laura Chavin ist für meinen eine Zumutung.
mir stellt sich unabhängig von der laufenden Diskussion um die missglückte "Werbeaktion" von LC nun auch noch die Frage: Wer ist hier wer ...
Nun Gut, Herr Weiss ist Herr Weiss ... egal mit wem er befreundet ist (spielt das eine Rolle, bei den Fakten) ... das haben Sie ja bereits festgestellt.
@Herr Bürle,
was bringt es Ihnen auf den Vorwürfe weiterhin in einer arroganten Form zu begegegnen. Machen Sie damit nicht alles nur noch schlimmer als es ist.
Besten Gruss aus Vilbel,
Auf Basis dieser Erkenntnisse und durch fundierte Informationen und Fakten hat man sich dazu entschieden, Klage einzureichen. Dies hat Herr Villinger in der letzten WamS erläutert und klar gestellt.
Niemand von uns Zigarren Fans, die u.a. auf dieser Seite ihre Meinung äußern möchte, dass eine Seite gestärkt oder in den Himmel gehoben wird – sorry Herr Kraft – aber die Unwahrheit mag eben auch niemand von uns. Deshalb ist es für einige auch schwer, die Wahrheit zu ertragen!
Beste Grüße, A. Schmidt
@"Johannes Mahler"
Freundschaft ist Freundschaft - dennoch kann man in der Sache auch getrennter Meinung sein. Aber das ist für viele schon zu hoch ... !
Übrigens: In der Sache LC sind Hans Bewersdorff und ich einer Meinung - und zwar zu 100% ! Fakten bleiben Fakten - und die sind in diesem Falle eineindeutig.
H. Weiss
Heisse Luft bleibt heisse Luft - und der Ballon ist geplatzt.
Und ich denke dass hier die Arroganz des Marketings sehr elegant zu Fall gebracht worden ist.
Dafür Respekt an H. Bewersdorff - und an Hannes Weiss dass er zu Fakten und Freunden steht.
Grüsse aus Guangzhou-China.
Nino Munoz
(befreundet mit Hannes Weiss - und stolz darauf )
Aber als Marketier muss ich mich schon dagegen verwahren das von "der Arroganz des Marketing" und "vom Schwindeln als A und O des Marketing" die Rede ist.
Da halte ich mich eher an das Credo das Marketing bzw. Werbung "Truth well told" ist. Aber wer schwindelt wird es nicht weit bringen.
Aber wie gesagt: Über die zu Fall gebrachte Arroganz des Schlosskellerbewohners freue ich mich sehr.
Cheers,
HAW
PS: Das obige Posting von HAW mit der GMX Adresse ist NICHT von mir.
TRUTH WELL TOLD !!!!!
Danke an den wahren HAW,
Gruß
Ricci Riegelhuth
Werbung erzeugt Nachfrage; der Markt bestimmt die Nachfrage, Das Preis- Leistungs- Verhältnis bestimmt den Absatz.
Stimmt die Werbung aber nicht und täuscht dem Ver(b)raucher etwas vor, entsteht in kürzester Zeit ein gegenteiliger Effekt.
Das ist wie bei der Telekom-Aktie, der Wert des Produkts fällt ins Bodenlose *lol*
Nun muss der Herr Bührle Schadensbegrenzung betreiben. Schauen wir mal, ob das gelingt...
Grüße H. Morgenstern
In den deutschen Foren geht es zu wie bei Geheimgesellschaften und hier wird ein brisantes Thema offen diskutiert.
Sehr informativ euer Schweizer Cigar Blog,
Martin Schlegel,Siegburg
Deutschland
Eine gute Nacht,wünscht euch allen
Eure Aficionada Dodo
BETONE DAS POSITIVE:
FINDE heruas was das Besondere an deinem Produkt ist.Dann überzeichne es wie ein Satiriker.
Ein Beospiel:Wenn ein Pferd über einen Graben springen kann, laß es über den Grand Canyon springen.
DIESE ERKENNTNIS HAT MICH WEITER GEBRACHT ALS IRGENDETWAS ANDERES;DAS ICH SEITDEM GELERNT HABE:
Solange ein Fückchen Wahrheit in einer Idee steckt,kannst du sie bis ins Unendliche übersteigern.
Noch ein Beispiel:
Ein Funkspot für Sonnencreme. Ein britischer Sprecher preist das Produktan.
Dabei bekommt er langsam einen westindischen Akzent.(Nach einer Idee von Ron Collins)
Natürlich wird dich keine Sonnencreme der Welt in einen Schwarzen verwandeln.Aber du kannst dir vorstellen,dass du davon braun wirst.
Paul Arden paßt auch.
Rainer Lang
Köln
Man - ich hätte ins Marketing gehen sollen. Da bekommt man für so eine gequirlte Affenkacke auch noch Geld.
Erst schreibt Herr Bewersdorf die Marke LC in den Himmel, und nun neuerdings in die Hölle!
Unglaubwürdig ist beides!
Wenn wir noch ein wenig warten, wird sich Herr Bewersdorf sicherlich der Quallitäten von LC erinneren und die Zigarren wieder in den Himmel loben.
Kommt Zeit, kommt lob!
Bussi
Irina
Damit wir es mal offen aussprechen, Frau Irina Pommer durch Kraft,verschwistert mit Bührle und Maler.Der Duktus erscheint gleichermaßen wie der Geist, der dahinter
steht.
Ach Herr Bührle,wir sind hier in der Schweiz. Der König kommt offen daher.
Volkes Demokratie und calvinistischer Pragmatismus ist angesagt!
Nichts für Ungut,
Rainer Schramb
Privatier
Sie dürfen sich selbst auf den Arm nehmen.
H.Zarendorff
Bad Homburg
"Der Blog ist eine echte Bereicherung.
In den deutschen Foren geht es zu wie bei Geheimgesellschaften und hier wird ein brisantes Thema offen diskutiert."
Dem kann ich 100 % zustimmen. Andere Zigarrenforen lese ich schon lange nicht mehr, da spielen sich vor allem in einem selbsternannte Zigarrengötter gerne als Blockwarte auf, mit einer oft unerträglichen Arroganz. Ich muss gar keine Namen nennen, das merken auch viele andere neben mir. Hier hingegen geht es demokratisch und fair zu, bei aller durchaus gebotenen Schärfe, ohne dass eine selbsternannte Forenpolizei sich aufspielen muss. Klasse hier!
Es ist ganz einfach,denn,die Überschätzung eines Menschen kann von allem Luxus der teuerste sein.
Eberhard Fuchs
Wiesbaden
Ich fände es schon wieder amüsant wenn HB gerade wegen dieser unwahrscheinlich aufgeblasenen Diskussion mit dem mythischen Kehricht Erfolg hätte.
I don't care about anything
I don't care no more
Den Humor wird HB jetzt brauchen um seine
LC mit der TdM wieder zu rehabilitieren.
Königstein/Taunus
S.Rosenfeld
Ich kann mich noch gut an die Lobeshymnen von Herrn Bewersdorf über LC erinneren. Aber da bin ich wohl hier die einzige mit gutem Gedächnis.
Im übrigen habe ich nichts mit dem Mann zu tun. Seine Zigarren sind mir zu Schwachbrüstig und Eindimensional. Das einzig positive an LC, ist die wirklich tadellose Verarbeitung. Das war es dann aber auch schon.
Aber MAN(N) möchte natürlich lieber nur das sehen was einfach und bequem ist.
Ein hinterfragen ist nicht erwünscht. Ist bei so manchem Zeitgenossen hier wohl auch besser so.
Bussi
Irina
(Vom Erhabenen bis zum Lächerlichen ist es nur ein kleiner Schritt.)
Napoleon Bonaparte
Lobeshymnen hin oder her. Wann war das? Noch in diesem Jahrhundert?
Hand aufs Herz, Sie revidieren Ihre Meinung nie? Auch wenn es dafür dringende Gründe gibt. Bemerkenswert!
Besten Gruss,
Frank Scholz
Zum Glück müsste man das nicht alles ausdrucken. Man kann so viel Papier so schlecht hochstapeln. (ich meinte natürlich hoch stapeln).
Nur eines verstehe ich bis heute nicht. Ein jahrelang, zugegebenermaßen ausgezeichnetes Marketingkonzept, hat die LC neben Davidoff und Havanna als "Class of its own" kommuniziert.
Warum um alles in der Welt dieser unglaublich dumme Provenienzenstreit?
Nicht, das es mich stören würde - nur verstehen kann ich's nicht.
PM
Je weniger Ahnung jemand hat,desto mehr Spektakel macht er und ein desto höheres Gehalt verlangt er.
Mark Twain
Größenwahn? Den falschen Tabak geraucht? Einen Tabakkäfer verschluckt? Einen Porsche auf der Wunschliste? Wein von Lidl getrunken? Was auch immer Herrn Bührle geritten hat, es ist niemandem zu wünschen, das gleiche zu bekommen.
Eine
Art of smoke blieb wohl langsam nichts anderes mehr übrig. Wenn man nicht nur als Marketinginstrument für Gratiszigarren spendende Unternehmen verstanden werden will (letzte Woche gleich zehn Kisten), sondern als ernsthaftes Informationsmedium, so kann man die Augen nicht mehr vor diesem Skandal verschließen.
Ich denke dies ist maßgeblich auch durch die Diskussion in diesem Blog bewirkt worden. Für mich in Sachen Zigarreninformation ganz klar die absolute Nr. 1 im deutschsprachigen Raum.
Weiterhin „Holy smoke !“
wer nun noch etwas mehr Zeit damit vertrödeln möchte ein paar Zeilen unnütz bedrucktes Papier zu konsumieren, dem empfehle ich das FAZ Beilagen Magazin "Piazza" (ich glaube März).
Hier gab es auch einen schön gemachten Beitrag über besagtes Zigarrenwunder. Verantwortlich zeichnet sich ein Redakteur Namens Jan Voosen. Geschrieben hat ihn sicherlich Herr Bührle oder seine PR Verantwortlichen. Denn wer so einen Unsinn schreibt kann kein Liebhaber des braunen Gold sein.
Dieselbe schlichte Story - dieselbe Münchhausenwelt.
Ohne der schreibenden Zunft zu nahe treten zu wollen - ich habe in der langen Zeit meines vorrangegangenen Berufsleben (Werbeagentur) kaum einen Schreiberling kennengelernt der ohne entsprechende Spenden und Einladungen anständig und der Realität entsprechend seinen Text aufs Gedruckte brachte. Ansonsten kannte man halt den Chefredakteur und der Schreiberling mußte dann den vorgefertigten Bericht der entsprechenden PR-Abteilung übernehmen.
Also ihr Lieben - wir werden noch so einiges an PR-Gülle über uns ergehen lassen müssen, so manches schlechtes Marketing wird uns in die Läden getragen werden, ettliches an vermeindlichem braunen Gold wird die Luft um uns herum schwängern ...
... liegt es doch an uns die Tür den Scharlatanen zu versperren und durch vernünftige Argumentation und Kommunikation mit dem Kunden die kleine Welt wieder ein wenig gerade zu rücken.
Guten Genuss
wünscht
Fred Lauw
El Humidore
Königstein
Don´t make war,smoke
Vor zwei Wochen bekam ich zu meinem diesjährigen Geburtstag ein umfangreiches Sortiment der Marke Joya de la Romana. Diesmal waren es zwei Zigarrenfreunde von mir , die mich mit einem Zwinkern beschenkten. Sie hatten mich in letzter Zeit für meine Nibelungentreu zu Herrn Bührles Laura Chavin aufgezogen. Ich fand das nicht schlimm, denn, die Geschichte um die Terre de Mythe ist mir egal, weil die mir zu kräftig ist. Meine Präferenz liegt bei hellen Zigarren.
Ich habe jetzt über die WM die Joya de la Romana mit der classischen Laura Chavin vergleichend geraucht.Die Zigarren sehen identisch aus und schmecken mir auch so.
Bitte, ich bin schon etwas durcheinander und gleichzeitig kennt jeder das Spiel mit gleichem Produkt bei verschiedenen Markennamen und exorbitanten Preisunterschieden.Überzeugen sie sich selbst, die Linie Joya de la Romana wird wie die Laura Chavin produziert, nämlich bei der Altatis in La Romana in der Dominikanischen Republik.
Sie bekommen die Zigarre im Fachhandel oder Online. Preise zwischen 4 und 6 Euro.
In St. Gallen um 16.10 bis 16.40 hätte ich mir folgendes anhören und erleben können:
"Erfolgswege jenseits der Geizmentalität:
LAURA CHAVIN CIGARS"
Moderator: H.Bührle
Zu welchem Anlaß:
St.Gallener Handelstag 2006
Thema: "Mehrwertkonzepte im Discountzeitalter."
Irgendwann stößt strategisches Marketing an deine Grenzen, oder?
Heute verabschiede ich den July mit einer
Diplomaticos No. 1 und empfange den August
mit einer Partagas Grand Corona.
Na denn, allseits besten Zigarrengenuß
Beste Grüße aus Bad Vilbel
Ricci
an SEINE Grenzen, oder ?
Was ist Standard in der Abwicklung der Retoure von Zigarren ?
Ich mache keine Dienstvorschrift daraus.
Die Retoure werden angenommen, kommen hoffentlich in den Froster, bei möglichst
weit über 30 Grad Minus. 2 Wochen.
Alle meine Importeure machen das.
Ist allgemein so akzeptiert und gängige Praxis, allerdings sehr selten Kloportiert. Weil, wo Tabak sind logischerweise auch Käfer. Deshalb ist das ein allgemeingültiger Standard, denn jeder, der auf Weltniveau stolzzieren will,
erfüllen muß.
Herr Bührle hat eventuell eine Superausrede für seine Terre de Mythe Desaster Campain:
Für ev, vorhandene Käfer aus anderen Zigarren kann ich doch keine Garantie übernehmen !
Potz, Blitz dont fool me baby.............
Ich habe gehört, er ist mit der Nummer unterwegs.
Schade, ich bin kein LC Depositeur !?
Ganz schräge Nummer !
.
Bis zum Mittagessen hat sich die Laura Chavin erledigt.
Hat hier jemand überhaupt schon den Schlag gehört ?
Allerdings wäre auch dort die Produktion der LC schon zum Lunch beendet.
Einmal im Jahr.
Was für ein Weltmarkteilnehmer ist jetzt
Herr Bührle ?
Am 29. September kann jeder der in St.Gallen ist dazu differenziertes Hören.
Jawohl, Herr Bührle düßt wieder rauchend, im gesponsertem Porsche Cayenne in die Schweiz und malträtiert in St.Gallen die
wirtschaftliche Elite der Eidgenossen.
Die Schweizer Händler haben seine TdM schon an den hiesigen Importeur zurückgegeben. Dazu fällt mir sicher noch was ein, diesem Mann sollte geholfen werden. Dont fool this guy.........
Im bekannten Ort der wirtschaftlichen Erkenntisfähikeit, St.Gallen, spricht der
Cigarrenpromotor Bührle über:
ERFOLGREICHES MANAGEMENT UND GENUSS
DER AUFBAU EINER LUXUSMARKE.
Das dürfen sich die Herrschaften zum Dinner anhören.
Leid ist das schnellste Pferd zur Erkenntnis.
Wer macht das eigentlich ?
Davidoff ?
Vielleicht erzählt er auch aus leidiger Erfahrung wie schnell und einfach es geht diese auch selbst wieder "abzubauen"...
Man darf ferner uf den diesjährigen Auftritt dieses Herrn bei der Messe "Intertabac" sehr gespannt sein. Wieder wie im letzten Jahr, mit geklonten blondierten Assistentinnen im minimalistisch, antibakteriell-durchgestylten, kalkweissen Ambiente dazu die wundersame Aura einiger Kisten "Terre de Shit" ? Eine sagenhafte Kombination...
Viel Spass beim Sonnenschein und cubanischen Zigärrschen wünscht Euch Lutz
DIE ERSTE ZIGARREN-APOTHEKE WELTWEIT !
Die Innovation in der öffenlichen Darstellung von Profilneurose.
Wenn die deutschen Händler die Ware bei Herrn Bührle zurückgeben, wartet dann auf der Rückseite vom Stand die weltweite Gemeinde der internationalen Conna-ich -weiß- nicht -wofür -ich -Geld - ausgeben -soll ! Direkt aus Japan angereist,denn dort ist der Markt noch offen und gespannt
auf märchenhafte Geschichten.
Eine neue Herausforderung für eine Weltmarke wie Laura Chavin Cigars.
Am 29. September kann Herr Bührle allen Entscheidungsträgern beim Dinner erläutern, in welche Richtung es weitergeht.
Ein wunderbares Zigarrengenusswochenende
E.Fuchs
proved:ei ab & er sieht käfer
LUC DE CLAPIERS VAUVENARGUES
franz. philosoph, moralist & schriftsteller
1715-1747
Bei aller Bildung, wenn keine Herzensbildung, was dann ?
Dann das eben.
Was fällt mir noch dazu ein ?
Was für ein Leben auf dieser Welt. Aber wir haben noch Zigarren. Ich auch noch.
Die werde ich auc weiter rauchen. Weswegen?
Deswegen:
Arroganz,Bibern und Zähneklappern kommen immer aus dem gleichen Geist und Einfalt.
Moshe Rosenfeld
Mein Großvater
Endlich Tacheles
..
Tipp für die "Fernseheulen" unter den Lesern:
"Der Mann hinter der Marke"
Portrait über Helmut Bührle in "GQ TV - Das Magazin"
Montag, 18. Dezember 2006
22:15 Uhr, DMAX
Mit vorweihnachtlichen Grüßen aus Deutschland an alle Zigarrenfreunde!
OLIVER OTTMANN
Gott sei dank, dafür brauchen wir keine Kamera.
Sonnenklar.
Die Karawane zieht weiter, HB aus S. mit seiner LC, Die TdM dackelt auch weiter mit. Danke lieber Markus Mader !
Die Dinge gelten nicht für das, was sie sind, sondern für das, was sie scheinen.
Wert haben und ihn zu zeigen verstehen,
heißt zweimal Wert haben.
Was nicht gesehen wird, ist, als ob es nicht wäre.
Das Recht selbst kann seine Achtung nicht erhalten, wenn es nicht auch als Recht erscheint.
Viel größer ist die Zahl der Getäuschten als die der Einsichtigen.
Der Betrug herrscht vor, und man beurteilt die Dinge von außen; viele aber sind weit verschieden von dem, was sie scheinen.
Eine gute Außenseite ist die beste Empfehlung der inneren Vollkommenheit.
Jesuitenpater B. Gracian Spanien 17. Jahrhundert
Ich habe den Film verpaßt. Es ging wohl um die besagte Vollkommenheit.
Schönes Fest zum Rauchen.
G. Guissan
@Jens Tausch
Ihre satirische Geschichte mit der Mayapriesterin und dem Tunnel ist treffend und im hohen Maß gekonnt.
Glückwunsch zum diesem Blog an den Blogmacher.
Johannes, die Fernseheule
Ist das Rätsel um die Herkunft der Laura Chavin - Terre de Mythe endlich gelöst?
Seit Monaten wird schon gerätselt, woher der Tabak für die TdM von LC kommt. Einige waren und sind der Ansicht, es handele sich um Tabak aus der dominikanischen Republik. Andere wiederum meinen, den Beschreibungen des Unternehmes und seinem Führer, dem unvergleichlichen und unerreichbaren Helmut Bührle, entnehmen zu können, der
Tabak stamme aus Kuba. Das hat - zumindest in der Schweiz - den Allei nimporteur für Habanos veranlaßt, entsprechend Klage zu erheben.
Eine ganz andere Sicht der Dinge könnte ein Dokument bringen, dass uns auf der INTER-TABAK 2006 im wahrsten Sinn "vor die Füße" viel.
Die Messeleitung wollte den Besuchern ein Zigarrentasting bieten, bie dem das Herkunftsland zubestimmen oder notfalls zu erraten war. Auf die Bitte hin sorgten die "Mainplayer" der deutschen Zigarrenszene für ein breites Spektrum an Provienzen.
Kuba Partagas P2
5th Avenue
Dom. Rep. Leon Jimenez
Arnold Andre
Nicaragua Artist Line
Dannemann
Nicaragua Casa de Torres
Honduras Camacho
beide Schuster/Bünde
Kanarische Inseln Bahia del Duque
Woermann Cigars
Womit selbst Insider nicht gerechtnet hätten: Selbst Laura Chavin, das Unternehmen, von dem Novizen denken könnten, es habe die Zigarre eigentlich erst erfunden, erbarmte sich der gequälten Gaumen und ließ einige Exemplare der TdM durch Boten in das Rund der profunden Zigarrenexperten herab.
Für die Auflösung erstellte die Messeleitung einen Zettel, aufdem die Zigarren und deren Herkunftsland notiert waren. Und eben dieser Zettel wirft ein völlig neues Licht auf das Herkunftsgeheimnis der Terre de Mythe. Dort wird als Herkunftsland "Deutschland" angeben.
Ist es nun so gewesen, dass die Messeleitung einfach den Wohnsitz des Absenders genommen hat?
Oder kommen die sagenumwobende Zigarre tatsächlich aus Deutschland?
Vielleicht aus Tabakfeldern rund um Schloß Hochdorf?
Und welche Tabaksorten mögen dort gedeihen und verwendet werden?
Geudertheimer Burley?
Sollte mythisches Pflanzengut auf deutschen Boden einen Burley für Longfillerzigarren ermöglichen und eben diese Kombination zum absoluten Deckblatt,dem Geudertheimer Deckblatt führen können?
Das Geheimnis um die Terre de Mythe geht weiter.Und niemand sage bitte, es handele sich um eine einfache aber ordentliche Zigarre aus der Dominikanischen Republik- und mehr nicht. Er nähme uns den Zauber,nicht zu wissen, woher sie kommt.
Und er nähme uns ein Thema für den Fall, dass man mal wieder schmunzeln möchte.
AoS
Tabakwelt 10.10.2006
Mit Vorfreude anklicken, der Bericht ist satirisch so gut wie die "Mayapriesterin" und schon vor sechs Jahren geschrieben.
Wir haben ein Gebäude gekauft das früher eine Zigarrenfabrik beherbergt hatte.
Wer kennt oder hat Informationen zu der Firma " Joh. Phil. Reuhl, Frankfurt am Main und König im Odenwald" (Benennung der Fabrik)?
Uberschrift aus einem Panoramabild : Cigarren & Tabak-Fabrik
Für Hinweise wäre ich sehr dankbar.
Was ist genau mit "König im Odenwald" zu verstehen?
Welches Panoramabild?
Gruß aus Bad Vilbel
Wie konnte es passieren, das die Bloggerei so von ihm unterschätzt wurde? Ich denke er war in diesem Fall zum ersten mal überfordert und dem Mainstream verhaftet, die ganze Web 02 Entwicklung als etwas ab zu tun, was am Rande läuft, aber noch längst nicht den Einfluss von Printmedien überflügelt hat((die Auflagen der gängigen Zigarrenjournale liegen im unteren 4 stelligen Bereich. Ohne überheblich zu klingen, das ist Penuts).
Pustekuchen, jeder Euro den LCC in die klassische Werbung investiert hat, bekommt jetzt die Umkehrung der positiven Absicht zu spüren, Kraft der Authentizität aller gegenteiligen Aussagen die hier detailliert nachzulesen sind. Das ist auch nicht mehr umkehrbar und dann stellt sich direkt die Frage nach dem Ausgang der Verhandlung vor dem Schweizer Richter. Das gibt noch großes Kino in Farbe und Mythologie.
Im letzten Jahr stand er im Cigar Clan noch zur Wahl zum Marketing-King. Rasante Entwicklungen scheinen auf der Tagesordnung zu sein.
Hier auf dem Blog gibt es noch einen "Weihnachtsthread-cigar clan clan"
der ist sowohl erheiternd wie auch informativ.
Es wird schlichtweg unmöglich die Geschichte vom Mann im Mond zu verbreiten.
Das wird auch noch starke politische Konsequenzen haben.
Wir erleben gerade den Übergang, von geschlossener Kommunikation ohne den authentischen Response der Konsumenten oder Bürger, das ist hier egal;
zu einer totalen Recherche, Überprüfung und Bewertung im web02 zu dem gerade Gesagten oder Geschriebenen(I-POD, Video,Blog) ,über ein sich ausbreitendes Vertrauensfeld, ohne dass bald niemand mehr auf dem Markt existieren kann.
Schaffung einer liberalen Gegenöffentlichkeit
“Mehr Freiheit in der Informationsvermittlung wird nicht politisch erreicht werden, sondern durch die technische Entwicklung in den Bereich des Möglichen rücken. Das Internet bietet erstmals in der Menschheitsgeschichte die Möglichkeit, von Bürger zu Bürger multimedial zu kommunizieren. Dadurch verlieren die Eigentümer der herkömmlichen Medien ihre exklusive Stellung als Schleusenwärter für Informationen. Auch die professionellen Journalisten bekommen Konkurrenz durch das Heer der Blogger, die bereits mit viel Erfolg den Wahrheitsgehalt journalistischer Behauptungen überprüfen und Informationslücken füllen”
Benutzername: alkofax
Beitrag: Ich bin überrascht wieviel Inkompetenz sich zum Thema Web 2.0 in den Köpfen deutscher Manager angesammelt hat. Was ich darin lese ist vor allem Angst. Die meisten scheinen immer noch nicht verstanden zu haben, dass die sogenannte "Blase" von "Damals" doch "nur" eine Börsenblase, aber keine inhaltliche war. Zuviele Nichtskönner hatten damals Businesspläne gezaubert, und nichts verstanden, aber Geld von unfähigen Investmentbänkern bekommen. Alle Modelle von Damals, haben Ihre Erwartungen weit übertroffen! Google, Amazon, EBay um nur die viel zitierten zu nennen, sind in wenigen Jahren mehr Wert geworden, als alle deutschen Automobilhersteller zusammen. Und dabei fängt es doch erst an.
WIKIPEDIA, YouTube oder Blogs sind doch nur ein kleiner, sichtbarer Fingerzeig einer massiven, wirtschaftlichen Revolution. Kernpunkt dieser Revolution ist die Schaffung schonungsloser und augenblicklicher Transparenz. Die Zeiten, in denen man durch die Zurückhaltung von Informationen einen Vorteil in Geld ausdrücken konnte sind bald vorbei. es ist Kreativität gefragt. Genau das sollte die Aufgabe der Manager sein: Geschäftsmodelle auf einer forstschrittlichen Entwicklung zu kreieren. Viele können das nicht oder sind zu träge. Daher vielleicht auch die Angst und die unqualifizierten Beiträge. WIKIPEDIA jedenfalls hat innerhalb von wenigen Jahren die beste Enzyklopedie der Welt aufgebaut, wissenschaftlich bestätigt. Und WIKIPEDIA hat binnen Minuten einen großen Vierenangrif abgewehrt...Sind Ihre Leistungen und die Ihrer Unternehmen so gut, liebe Kritiker, wie das geballte, vernetzte Wissen der Welt?
Fabulös!
dem Schwabenland, passt das cigar-wiki in die Zeit!
Ehmals lobte das Werk den Meister; in unseren Tagen ist es anders, denn jetzt lobt der Meister das Werk.
Fürchtegott Christian Fulda, (1768 - 1854), Pseudonym: Justus Miser, deutscher evangelischer Theologe und geistlicher Schriftsteller
Und das war wohl auch nie ein echtes Problem für den Entrepenner:
Wer sich nicht zu rühmen weiß,
kennt nicht die Kunst des Emporkommens.
Aus China
Was aber in der Konsequenz hier landet:
Bei zuviel Eigenlob läßt sich die Realität nicht mehr erkennen.
© Franz Schmidberger, (*1942), deutscher Publizist
Bäche plätschern und Zungen säuseln:
Welche Spuren verwischst du, wenn du leise Nettigkeiten über dich selbst in deine Gespräche flechtest? Fürchtest du vielleicht, dir selbst am Ende nicht gerecht zu werden?
© Christa Schyboll, (*1952), Autorin
Die Bildung der Persona hört nie auf:
Als sein eigener Schulterklopfer hat er Vollbeschäftigung.
© Dr. phil. Manfred Hinrich, (*1926), deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller
...und natürlich geht dabei auch was nach oben:
Er lobt sich so stark, daß die Räucherkerzchen im Preise steigen.
Heinrich Heine, (1797 - 1856), eigentlich Harry Heine, deutscher Dichter, Erzähler und Romancier
mir raucht es vorzüglich, Ashton Maduro nach dem Essen im Büro!
zu Helmut Bührle/LCC versus INTERTABAK
hinter dem Link!