Das Churchill-Prinzip
(Bild: Churchill mit Roosevelt und Zigarre; Quelle: Wikipedia)
Die FAZ hat heute ein neues Buch über Winston Churchill rezensiert. Das Churchill-Prinzip heisst das Werk, in dem der Versuch unternommen wird, die Quintessenz aus Churchills Art zu finden.
Das Buch biete «viel Biographisches und etwas Lebenshilfe», so die FAZ. Und es beschäftigt sich auch mit einigen Churchill-Mythen:
[..] das bekannte Bonmot „No sports!“, wenn es denn nicht überhaupt wie viele andere apokryph ist, sollte man schleunigst vergessen. Churchill wusste, was er seinem Körper schuldig war. Er spielte Polo, ging schwimmen, achtete auf seinen Mittagsschlaf und entspannte sich im Kreise seiner Familie. So ist er immerhin neunzig geworden.
Unangetastet bleibt der Mythos des Zigarrenrauchers Churchill:
Eines war Churchill ganz sicher nicht: langweilig. Ein Politiker, der in der Badewanne Zigarren raucht, Whisky trinkt und dabei dicke Geschichtsbücher diktiert, für die er verdientermaßen den Literaturnobelpreis bekommen wird, muss einfach faszinieren. Zugegeben, das ist etwas übertrieben. Er hat das zwar alles gemacht, aber nicht unbedingt gleichzeitig.







Kommentare
zu dem Jahrhundert-Briten der Link auf seine Wikipedia-Notiz.
Dieser Herr hat in seinem ganzem Leben zu 100% gewusst wann er die Seite wechseln muß.