Dank neuen Fakten: Das Passivrauch-Gespenst löst sich in Luft auf
Landläufig geht man davon aus, dass die Gefahren des Passivrauchens wissenschaftlich belegt sind. Verfasserin der Referenzstudie zum Gesundheitsrisiko Passivrauch ist das renommierte Krebsforschungszentrum Heidelberg. Deshalb will die Politik, dass in der Öffentlichkeit und in der Gastronomie in Zukunft mehr oder weniger weit reichende Rauchverbote gelten sollen.
Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten, deren Mitglieder direkt von den Anti-Tabakgesetzen betroffen sind, haben sich im Rahmen des Symposiums «Tabakrauch am Arbeitsplatz» vertieft und kritisch mit der oben genannten Studie auseinander gesetzt. Ist das Risiko des passiven Rauchens wirklich so gravierend, dass eine staatliche Intervention notwendig wird?










