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Neues von Sandra Knuyt

Les Amours de la Belle Epoque: Chanel

Les Amours de la Belle Epoque: Chanel (Sandra Knuyt)

Regelmässigen Blog-Leserinnen und -Lesern ist die Künstlerin Sandra Knuyt bereits ein Begriff. Ihre neuste Werkreihe trägt den Titel «Les Amours de la Belle Epoque».

Auf ihrer Website beschreibt die Künstlerin ihre Bilder mit: «Shockingly attractive women with a strong emotional message of empowerment and control». Mehr davon gibt es hier.

Herrenzimmer neu eingerichtet

Herrenzimmer

Durch Hinweise von Aficionado und Ricci entdeckt: Die neu gestaltete Herrenzimmer-Seite, u.a. mit einem Bericht über das Cigar Wiki.

Montecristo-Sonderaktion

Ich darf wieder einmal auf eine Sonderaktion hinweisen: Bis Ende Januar können wir die Montecristo-Formate No. 1No. 2No. 3 und Edmundo mit einem Rabatt von 20 Prozent anbieten.

Montecristo

«This is the moment to buy»

Eine interessante Recherche über den kubanischen Real Estate-Schwarzmarkt, entdeckt in der New York Times:

(..) Some of those housing transactions are simple swaps. Those the government permits, tracking each one to keep an up-to-date record of the location of every last Cuban. Many moves, however, are illegal and involve trading up or down, with one party compensating, with money, another party giving up better property.

Weiterlesen..

Aargauer Raucherinitiative wird zurückgezogen

Die Aargauer Volksinitiative «Gegen Rauchverbote in privaten Räumen» wird nicht eingereicht, trotz erfolgreicher Unterschriftensammlung. Cash schreibt:

Im Kanton Aargau wird die "Raucherinitiative" nicht eingereicht. Dies beschloss das Initiativkomitee, nachdem im Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen Ausnahmebewilligungen für Restaurants und Nachtclubs vorgesehen sind.

Das Bundesgesetz sei ein "akzeptabler Kompromiss" und verhindere kantonale "Extremregelungen", teilte das Komitee um den Initianten Pierre Singer mit. Der Nationalrat hatte als Erstrat im vergangenen Oktober das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen verabschiedet.

Was passiert mit den restriktiven Rauchergesetzen, die in einigen Kantonen bereits erlassen wurden? Sobald das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauch in Kraft tritt, gilt es auch für die Kantone. Denn, so Altbundesrat Christoph Blocher in einem Interview:

Die Schweiz ist ein Bundesstaat, hier bricht Bundesrecht kantonales Recht.

Mensch, ...

Mensch, ...

.. was willst du denn noch? ;-)

Humidor-Wissen in Cigar Clan

Seit ein paar Tagen ist die neue Cigar Clan-Ausgabe erhältlich. Zu den freigeschalteten Beiträgen der letzten Ausgabe gehört die Humidor-Rubrik von Marc André, wo letztes Mal das Thema Zigarrenlagerung und Temperatur im Mittelpunkt stand. Ein Auszug:

Der Begriff »relative Luftfeuchte« (rF) beschreibt dabei folgendes: 1 Kubikmeter Luft kann eine bestimmte Menge Wasser, gelöst als Wasserdampf, aufnehmen. Bei 20 Grad Celsius sind das maximal 17,3 Gramm Wasser. Mehr ist rein physikalisch nicht möglich. Denn dann ist die Luft mit Wasser gesättigt, und es herrschen 100 Prozent relativer Luftfeuchte. Würde man der Luft mehr Wasser zuführen, so würde das Wasser als Nebel bzw. als Wassertropfen in der Luft verbleiben und nicht mehr gasförmig gelöst sein, das heißt, das Wasser würde auch als Niederschlag an den Wänden sichtbar werden.
70 Prozent relative Luftfeuchte bedeutet nun: In der Luft befinden sich, stets bezogen auf die aktuelle Temperatur, 70 Prozent der physikalisch maximal möglichen Wassermenge. Bei 20 Grad Celsius sind das demnach: 0,7 x 17,3 Gramm = 12,1 Gramm Wasser (gelöst) pro Kubikmeter Luft. 15 Grad Celsius warme Luft kann pro Kubikmeter Luft hingegen nur noch 12,8 Gramm Wasser aufnehmen. Bei dieser Temperatur wären bei 70 Prozent relativer Luftfeuchte also nur noch 0,7 x 12,8 = 9 Gramm Wasser (gelöst) pro Kubikmeter Luft vorhanden.

Die Konsequenz: Damit im Humidor die richtige absolute Feuchtigkeit herrscht, muss die angezeigte relative Feuchtigkeit umso höher sein, je niedriger die Temperaturen sind. Es gilt folgende Faustregel:

Pro Grad Celsius Temperaturabfall steigt die relative Feuchte um circa 3 Prozent an, wenn der Luft nicht gleichzeitig Wasser entzogen wird.

Die zweite Konsequenz: Werden Zigarren gekühlt gelagert, besteht die Gefahr, dass die Feuchtigkeit im Humidor kondensiert. Deshalb, so die Empfehlung von Marc André, ist auf eine gekühlte Lagerung (z.B. in Weinschränken) nach Möglichkeit zu verzichten.

So wie die Havanna die Königin der Zigarren bleiben wird..

Hans Bewersdorff, die Stimme der kleinen Zigarrengemeinde in die Welt hinaus, schreibt in der heutigen Welt am Sonntag über das 10-jährige Jubiläum des Habanos-Festivals und über Bestrebungen der dominikanischen Zigarrenbranche, den erfolgreichen kubanischen Anlass mit einer eigenen Veranstaltung zu kopieren:

Ist es die unerklärliche Faszination der karibischen Metropole mit ihrer bewegten Geschichte, die ein ebenso faszinierendes Gemenge aus seriösen und auch etwas weniger seriösen Menschen alljährlich auf eine der letzten verbleibenden Inseln des real existierenden Sozialismus zieht? Letztendlich nur zu einem Zweck: einer Huldigung des Symbols des Kapitalismus – der Havanna-Zigarre. Oder ist es eben diese Zigarre selbst, ihre Aromen? Oder sind es die Menschen, die mit viel Herzblut die Tabake anbauen, die Puros produzieren? Darüber sind Spekulationen erlaubt. Eben das werden sie aber auch bleiben – so wie die Havanna die Königin der Zigarren bleiben wird. Daran wird auch das neue Festival in der Dominikanischen Republik nichts ändern. Der Teilnehmer mit dem höchsten Renommee, das Haus Davidoff, wurde legendär allein durch seine Havannas.


Zum vollständigen Rauchzeichen «Havanna-Jubiläum» geht es hier..

Sachen gibt's..

Auf der Suche nach Zigarren-News besuchen wir hie und da die Herstellerseiten. Ruft man - aus Versehen - www.laurachavin.ch statt www.laurachavin.de auf, landet man - im Nichts.

Und siehe da: Die Domain ist frei und noch nicht registriert.

WEF-Party ohne Zigarren

Die Neue Luzerner Zeitung berichtet heute über die «Focus»-Party, «die glamouröseste des World Economic Forums», und vermerkt:

Gemeinsam vermissten Nestlé-Konzernchef Peter Brabeck-Letmathe und Verleger Michael Ringier dieses Jahr indes ein kleines, aber feines Detail, das eigentlich Tradition hat: die Zigarren-Ecke.

Laut SI Style schwört Verleger Michael Ringier übrigens auf Havannas, wie in der letzten Ausgabe zu lesen war:

Fast täglich gönne ich mir am Abend eine kubanische Zigarre. Meine Favoriten: Cohiba Siglo VI und Partagas Série D No. 4.

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