Lady & Cigars

Der Lady Cigar Club (in Gründung), den ich sehr gerne unterstütze, scheint voll im Zeitgeist zu liegen. The Belfast Telegraph hat heute folgende Meldung publiziert:
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Ein lieber Freund hat mir geschrieben: "Beim Lesen Deiner „Rauchkritik“ zur Partagas Serie P No 2 habe ich mich an die Serie D No 4 erinnert, die ich am Samstag um 12 Uhr gekauft hatte. Diese schöne Partagas habe ich anschliessend am See genossen und empfand, als dass ich selten eine so gute Zigarre geraucht hätte." Fazit: Liebe Smoker, noch viel wichtiger als Auswahl und Verpackung von Cigarren ist das Setting. Stimmen inneres und äusseres Umfeld, wird (beinahe) jede Cigarre zum Hochgenuss. Warum ich das schreibe? Weil es im Allgemeinen stimmt und weil im Speziellen besagter Aficionado durchaus auch mal von exklusiveren Cigarren als von einer Serie D No 4 schwärmt. |
CALENDARIO DANNEMANN 2005/2006
Dieser edle Kalender ist nicht nur außergewöhnlich in seinen Motiven, sondern auch in seiner Form. Gemäß unserem Maxim "From seed to smoke" beschreibt der Kalender den Werdegang des Tabaks von der Saat bis zur rauchfertigen Cigarre. Deshalb beginnt der Kalender wie das Tabakjahr im September und endet im August des Folgejahres. Einigen DANNEMANN-Freunden ist er vielleicht schon bekannt aus der Erstauflage 2003/2004. Unser Tipp: Schnell zugreifen, den CALENDARIO DANNEMANN gibt es nur in einer limitierten Auflage.
Hier geht es direkt zum Genuss-Shop: www.DANNEMANN.com



TRAVEL HUMiDOR: Built Like a tank. ... wo bleibt denn da das friedliebende Setting von Aficionados? Und wer fährt mit seinem SUV auf den Reisehumidor? Alles klar, nur Werbung - ziemlich eigenartige aber, oder? |
X wie Xenophobie
Die Xenophobie, die Angst vor dem Fremden, kommt auch unter Cigarrenrauchern vor. Es gibt den typischen Davidoff-Raucher, der nie eine Havanna oder eine Cigarre aus Mexiko anstecken würde. Ebenso gibt es Havanna-Freaks, denen schon beim Gedanken an eine dominikanische Cigarre schlecht wird. Xenophoben Leuten entgeht vieles, besonders die Entdeckung von sensorischem Neuland. Dazu kommt, dass die Alltäglichkeit des Genusses diesen zum reinen Gewohnheitskonsum abstumpft. Wer immer nur Havannas raucht, kann letztlich die Havanna nicht mehr als solche würdigen. Nichts gegen eine Lieblingsmarke, aber Abwechslung muss sein. Darum hat die Xenophobie unter Rauchern nichts zu suchen.