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Wie wirkte sich die Revolution auf das Havanna-Angebot aus?

Viele Aficionados gibt es wahrscheinlich nicht mehr, die sich an das Havanna-Angebot vor der kubanischen Revolution erinnern können. Der aktuelle «Tip of the week» des Magazins Cigaraficionado zeigt, wie sich die Revolution auf die Sortimentsbreite der Marken ausgewirkt hat. Frei übersetzt schreibt Cigaraficionado:

In den 1950er Jahren gab es nur eine handvoll unterschiedlicher Formate. Benjamin Menendez, dessen Vater Alonso die Marke Montecristo kreierte, sagt: «Während meiner Zeit wurden Montecristo-Zigarren in sechs Grössen gerollt. Von der No. 1 bis zur No. 5, und zusätzlich die Tubo. Das längste Format war die No. 1, eine Lonsdale-Zigarre. Die No. 2, eine Piramide, war die dickste. Die lange Monte «A», die Lancero Especiale und alle anderen Montecristo-Formate wurden nach der Revolution kreiert.»

Cigar Rumours

Davidoff

Davidoff soll an der Entwicklung einer Maduro-Linie arbeiten. Dies habe ich aus gut unterrichteter Quelle erfahren.

Anders als in den USA waren die dunklen Maduro-Zigarren in Europa bisher nicht besonders erfolgreich. Die Cohiba Maduro 5 hat dem Maduro-Segment aber neuen Schub verliehen - laut meiner Quelle einer der Gründe, warum Davidoff jetzt reagiert.

Frühe Farbfotos aus Kuba

Spiegel Online zeigt Farbfotos aus Kuba, die noch vor der Revolution aufgenommen wurden. Vieles sieht heute noch aus wie damals..


Havanna 60er Jahre

Zigarrengenuss in Havanna (1954) (www.heidersberger.de)

«Es ist schon unglaublich, was wir in so kurzer Zeit alles erreicht haben»

... sagt Laura Chavin-Geschäftsführer Helmut Bührle in einem neuen PR-Artikel über sich selbst. Ist die Kommunikation von Bührle genial, oder angesichts der Terre de Mythe-Affäre im Gegenteil ziemlich hilflos? Auf jeden Fall präsentiert sich der Schlossherr in «Helmut Bührle, der Mann hinter der Marke» und «Humid'or» (erhältlich auch in Cohiba-gelb) wieder einmal gewohnt eloquent der Presse.

In der Schweiz kämpft der frühere Laura Chavin-Importeur Unico Cigars derweil mit den Folgen der Terre de Mythe-Misere. Der Gründer und langjährige Geschäftsführer Peter Baumann hat das Unternehmen kürzlich verlassen.

Schlangengrube Zigaretten-Strategen: Arbeitsplätze gegen Marktanteil

Philip Morris setzt sich in Europa für höhere Zigaretten-Preise, Tabakwerbeverbote und schärfere Anti-Rauchergesetze ein. Der Hintergrund: Alle gesetzlichen Einschränkungen zementieren die führende Marktstellung des Zigaretten-Konzerns. Kollateralschäden in angrenzenden Branchen nimmt Philip Morris ungerührt in Kauf.

Jetzt hat Philip Morris eine neue Idee ausgeheckt: Per Gesetz soll die Mindestpackungsgrösse für Zigaretten in Deutschland von 17 auf 20 Stück angehoben werden. Auf diese Weise soll den Konsumenten der Umstieg auf andere Marken erschwert werden.

Um diese Idee auch dem deutschen Staat schmackhaft zu machen, hat sich Philip Morris auf das Mittel der Erpressung besonnen. Gemäss Handelsblatt droht der Konzern mit der Schliessung eines Zigarettenwerks und dem Verlust von bis zu tausend Arbeitsplätzen, sollte die deutsche Regierung der Forderung nicht nachkommen.

«Kubas Schätze in deutscher Provinz»

David Rollik von ddp hat ein Feature über einen Besuch beim deutschen Habanos-Importeur 5th Avenue geschrieben. Hauptthema ist auch im Artikel von Rollik die Rauchverbotsdebatte und mögliche Folgen für die Zigarren-Branche. Ein Auszug:

«Luxusprodukte sind relativ krisenfest», sagt Puszkar. Den Habanos-Anteil bei Premium-Zigarren schätzt er auf 50 Prozent. Die vergangenen Jahr wuchs 5th Avenue weiter, «nicht mehr zweistellig, wie in den Boom-Jahren bis Ende der 90er, aber wir sind guten Mutes», sagt Puszkar, der keine Angaben zu Verkaufszahlen seines Unternehmes machen will. Doch die Rauchverbote werden auch dem Habanos-Importeur einen «kleinen Dämpfer» verpassen, glaubt Puszkar. Zu groß sei die Verunsicherung, wo man wie noch rauchen dürfe.

Interessant ist der Verweis auf die Absatzzahlen in Italien:

[Der Sprecher des deutschen Zigarrenverbands] Bodo Mehrlein schöpft aber insbesondere aus der Entwicklung in Italien Optimismus. Dort sei der Zigarrenabsatz seit Inkrafttreten des Rauchverbots angestiegen.

Churchill's Churchill

Churchill's Churchill
Freitagabend-Smoke mit der Blenheim, dem Churchill-Format der neuen Zigarren-Linie Winston Churchill Cigars. Im Fachhandel werden die Zigarren nach Pfingsten erhältlich sein. Weitere Impressionen vom gestrigen Event im Schloss Sihlberg folgen..

Winston Churchill Cigars: Schweiz-Premiere im Schloss Sihlberg

Zigarren, Roter Teppich, Champagner und eine very britische Location - Davidoff hat heute zur Vorstellung der neuen Winston Churchill Cigars nach Zürich auf das Schloss Sihlberg geladen. Begonnen hat der Abend verheissungsvoll..

Schloss Sihlberg

Roter Teppich

Zigarren-Service

Genuss im stilvollen Ambiente

Tea-Time im Garten

Havannas für den Präsidenten

Bevor Präsident John F. Kennedy 1962 das Handelsembargo gegen Kuba in Kraft gesetzt hat, soll er sich einen beträchtlichen Vorrat kubanischer Zigarren zugelegt haben. Im folgenden Film bestätigt Kennedy-Sekretär Pierre Sallinger diese Geschichte:


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Zino Platinum Gratis-Degustation

Jeder nicht-kubanischen Zigarre fällt es schwer, an die «Tiefe» und Vollmundigkeit heranzukommen, die eine Havanna sozusagen von Haus aus mitbringt. Sehr gut gelingt dies meines Erachtens der Marke Zino Platinum aus der dominikanischen Republik. Obwohl die Zino Platinum-Zigarren eher mild sind, überzeugen sie mit einem vollen und schön cremigen Geschmack.

Bis Ende Mai laden wir zur grossen Zino Platinum-Degustation. Mehr Informationen in unserem Online-Shop Premium-cigars.ch.

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